Oh no, Final Fantasy 14 ist ein MMO - und Yoshidas andere Erkenntnisse

Martin Zier

Naoki Yoshida, der Producer und Director von Final Fantasy 14: A Realm Reborn’s, hat in den offiziellen Foren Stellung zu einem Problem genommen, welches erst gar nicht hätte auftreten dürfen. Jeder, der bereits das Online-Rollenspiel vorbestellt hat, durfte bereits am Wochenende loszocken - wenn die Server nicht überfüllt gewesen wären. Viele Spieler konnten keinen Charakter erstellen, weil die aktuellen Server alle überfüllt sind und die maximale Last erreicht wurde.

Peinlich, wenn bereits die Vorbesteller des neusten Final Fantasy MMOs die Server an ihre Grenzen treiben. In einer Ankündigung in den offiziellen Foren, schreibt Yoshida: „Das maximale Limit auf den einzelnen Welten ist erreicht und solange die Verbindungen, die gleichzeitig zum Server aufgebaut werden, nicht weniger werden, können wir dieses Limit unmöglich senken. Wenn wir die Limitierung senken würden, riskieren wir, dass die Server crashen und wir glauben nicht, dass wir die Limitierungen alsbald lösen können.“

Warum nicht so schnell wie möglich reagiert wurde, da man mit den Vorbestellerzahlen schließlich rechnen könnte, um dem Problem so schnell wie möglich Einhalt zu gebieten, ist unbekannt. Das ist definitiv kein guter Start für das MMO, zumal der Release am Dienstag, den 27.08.2013 für PC und PlayStation 3 ansteht.

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