Da dürfte Ubisoft im Eifer des Gefechts gegen die Horden der For-Honor-Cheater wohl ein Flüchtigkeitsfehler unterlaufen sein: Der Publisher traf unlängst mit seinem Bann-Hammer einen gänzlich Unbeteiligten.

 

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Der Uplay-Nutzer tmlorfing meldete sich auf Reddit zu Wort und teilte eine kuriose Geschichte mit der Community: Demnach habe er eine Mail von Ubisoft erhalten, die ihn darüber in Kenntnis setzte, dass er fürs Cheaten in For Honor permanent gebannt worden sei. Der User staunte nicht schlecht, denn nach eigenen Angaben besaß er For Honor nicht mal, und das teilte er dem Support-Dienst auch eloquent mit: „Ähm, ich besitze For Honor nicht mal?“

For Honor: Anspruchsvolle Online-Kämpfe, aber ein Reinfall für Solisten

 Besagte Bann-Mail des Ubisoft-Kundenservices


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Vor Fehlern beim Vorgehen gegen Cheater ist kein Publisher gefeit. Erst kürzlich machte eine Meldung aus Battlefield 1 die Runde, da DICE fälschlicherweise Spieler vor die Tür gesetzt hatten, die einfach zu gut waren. tmlorfing vermutet indes einen Fehler im Bann-System, da er sich den Vorwurf hinsichtlich der Nutzung „unautorisierter Hacking-Programme“ nicht anders erklären könne. Lediglich in der Beta sei er mit dem Metzel-Simulator in Berührung gekommen, habe das Spiel aber im Anschluss nicht gekauft.

Richard Benzler
Richard Benzler, GIGA-Experte.

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