For Honor: Spieler zeigen sich durch neue Emotes frustriert

Marvin Fuhrmann

Aktuell herrscht Frust bei den Spielern von For Honor. Grund dafür sind zahlreiche neue Emotes, die das Schlachtengetümmel bekommen hat. Den meisten sind diese viel zu teuer. Allein für ein Emote müsste man schon mehrere Tage die Ingame-Währung farmen.

For Honor Launch Trailer.

For Honor hat einen holprigen Start hingelegt. Nach einigen Verbindungsabbrüchen und viel Kritik von den Spielern, hat sich das Schlachtengetümmel von Ubisoft eigentlich wieder gefangen. Nun geht aber erneut ein Raunen der Spieler durch die Foren von Reddit und Co. Grund dafür sind einige neue Emotes, die Du dir für die Ingame-Währung „Stahl“ in For Honor kaufen kannst. Vielen Spielern sind die Emotes zu teuer.

So gut ist For Honor wirklich*

7000 Einheiten Stahl werden in For Honor für eines der neuen Emotes fällig. Problem: Täglich kann man durch Herausforderungen und Matches nur etwas mehr als 1000 Stahl verdienen, wenn man nicht gerade vier oder fünf Stunden am Stück spielt. Gerade Gelegenheitsspieler haben hier ein Problem, den nötigen Stahl für die Emotes von For Honor zusammenzutragen. Laut den Usern drängt Ubisoft die Spieler gerade dazu, die teuren Stahl-Pakete im Shop zu kaufen und sich so schnell die entsprechenden Inhalte freizuschalten.

Ubisoft geht gegen Nazis in For Honor vor*

Und die Spieler haben auch schon Bedenken, wenn es um die neuen Klassen von For Honor geht. Denn diese sollen nach dem Modell von Rainbow Six Siege veröffentlicht werden. Wer den Season Pass besitzt, bekommt sie ohne weitere Kosten. Alle anderen müssen sie für Ingame-Währung einkaufen. In Rainbow Six Siege werden die einzelnen Operatoren für 25.000 Punkte angeboten. Sollte dies auch bei For Honor der Fall sein vermuten viele, dass kaum jemand so lange farmt, um einen neuen Krieger freizuschalten. (Quelle: Reddit)

 

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