For Honor: Ubisoft geht gegen AFK-Cheater vor

Marvin Fuhrmann

For Honor wird aktuell von Cheatern der besonderen Art heimgesucht. Diese nutzen keine externen Programme, sondern nutzen das System aus, um ohne Aufwand an Erfahrungspunkte und Items zu kommen. Doch da dies den Spielspaß der anderen zerstört, sagt Ubisoft diesen Usern nun den Kampf an.

For Honor Launch Trailer.

For Honor ist schon einige Wochen auf dem Markt. Und nachdem Ubisoft bereits die erste Welle von Cheatern aus dem Schlachtengetümmel geworfen hat, geht es nun munter weiter. Dieses Mal geht es um die sogenannten AFK-Cheater, die in letzter Zeit immer häufiger den Spielspaß der ehrlichen Spieler zerstören. In Zukunft sollen diese User Strafen abhängig von der Schwere ihres Vergehens erhalten.

So gut ist For Honor wirklich*

Doch alles auf Anfang. AFK-Cheater in For Honor nutzen das Matchmaking-System aus, das euch, einmal eingeloggt, ständig in neue Matches wirft. So binden sie einen Gummi an den Analog-Stick des Controllers, damit ihr Charakter im Kreis läuft und nicht ständig gekickt wird. Danach lassen sie ihn im Spiel und widmen sich anderen Dingen. Der Held farmt indes weiter Items und XP, selbst, wenn er verliert.

Spieler in For Honor gebannt, obwohl er das Spiel nicht besitzt*

Natürlich ist dies ein riesiger Nachteil für Spieler von For Honor, die dann so einen AFK-Spieler im Team haben. Dann entsteht schnell ein Ungleichgewicht der Teams. Ubisoft will nun dagegen vorgehen. Wer das erste Mal dabei erwischt wird, bekommt eine Verwarnung oder bei besonders schwerwiegenden Fällen einen temporären Bann. Wer mehrfach erwischt wird, riskiert dann seinen Account von For Honor. Wie genau das System funktioniert, wollte Ubisoft nicht offenlegen. Schließlich könnten die Cheater dann einen Weg finden, um dieses zu umgehen. (Quelle: Ubisoft)

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