For Honor: Ubisoft geht schon jetzt gegen Cheater vor

Marvin Fuhrmann 3

Ubisoft hat aus den Fehlern vergangener Titel gelernt. Gleich von Beginn an wollen die Entwickler gegen Cheater in For Honor vorgehen. Schon jetzt gibt es die erste Bannwelle gegen die Schummler. Zudem verrieten die Macher, welche Vergehen unter Strafe stehen.

For Honor Launch Trailer.

In der Vergangenheit gab es bei Ubisoft-Spielen immer wieder ein großes Problem: Cheater machten die Server diverser Online-Spiele unsicher. Egal ob es in Rainbow Six Siege oder The Division war. Gerade in der Anfangsphase dieser beiden Spiele sind viele Cheater durch das Netz der Entwickler gegangen. Diesen Fehler will man nun bei For Honor nicht noch einmal begehen. Nun hat Ubisoft schon den ersten Bannhammer geschwungen, wie sie in einem Blog-Post verrieten.

For Honor im großen Test

In For Honor sollen die gesammelten Erfahrungen der anderen Spiele angewandt werden, damit ehrliche Spieler eine Plattform bekommen und Cheater ausgesperrt werden. Damit dies realisiert wird, gibt es bei For Honor ein aktives System, das neue Cheats aufspüren können soll. Wie genau das System agiert, verriet Ubisoft allerdings nicht. Es wird sich also noch zeigen, ob es wirklich richtig greift. Aber immerhin wurden schon einige Cheater, die bereits in der Beta aktiv waren gesperrt.

Beeindruckende Zahlen aus der Beta von For Honor

Zudem hat Ubisoft verraten, welche Vergehen in For Honor strafbar sind. So hagelt es Strafen, wenn Cheats entdeckt werden oder Accounts gehandelt werden. Dazu gesellen sich dann noch Strafen für Belästigung, unangemessene Namen und Symbole auf den Wappen sowie Werbung im Spiel. Dafür gibt es für drei bis zehn Tage einen Ausschluss aus For Honor. Wer besonders schwere Vergehen begeht, wird ganz aus dem Spiel ausgeschlossen. (Quelle: Ubisoft)

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