Erstes Fortnite-eSport-Turnier in Deutschland mit MontanaBlack

Franziska Behner

Epic Games steigt mit Fortnite und wirklich hohen Preisgeldern 2019 so richtig in den eSport ein.

Epic Games möchte sich in diesem Jahr vollkommen auf eSport konzentrieren. Und dafür ist Fortnite wie geschaffen. Laut Mein MMO möchte Epic ganze 100 Millionen Dollar Preisgeld bereitstellen. Im Frühsommer soll es mehrere Turniere geben, die jeweils 1 Million Dollar Preisgeld bieten. Das ist auf jeden Fall eine Menge Geld für eine so regelmäßige Turnierreihe.

Besonders talentierte Spieler können sich außerdem Ende Juli für die große Weltmeisterschaft anmelden. Ob es da wieder 1.000.000 Dollar gibt? Ach was, Peanuts! Der Gewinner dieses großen Turniers in New York erhält glatte 30 Millionen Dollar.

Um möglichst viele Spieler zu erreichen, arbeitet Epic mit lokalen Partnern zusammen – und das auch in Deutschland. Zwar gab es keine offiziellen Informationen zu einem deutschen Sponsor oder Partner, aber der Streamer MontanaBlack war involviert. So bestätigte er kürzlich in einem Twitter-Post, dass am 24. Februar 2019 ein Fortnite-Turnier stattfinden würde – bislang das erste deutschlandweit.

Erstes Fortnite-Turnier in Deutschland

MontanaBlack selbst spielte nicht, streamte dafür aber das erste Fortnite-Turnier in Deutschland auf seinem Twitch-Kanal und stellte im Vorfeld die teilnehmenden Spieler vor. In dem sogenannten Duo vs Squad Turnier mussten die Teams innerhalb von drei Runden möglichst viele Kills sammeln, um am Ende das Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro zu erhalten. Der erste Platz gewann 20.000 Euro, der zweite 3.000 Euro und der dritte 2.000 Euro. Turniersieger wurden Savage und Benjy, gefolgt von Kamo und Issa und Milan und Mitro:

Epic bringt immer wieder neue Skins zu verschiedenen Seasons und Festivitäten heraus. Einige davon sind ziemlich hässlich.

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Fortnite: Das sind die 15 hässlichsten Skins

MontanaBlack zählt zu den besten deutschen Streamern überhaupt. Mit seinen Streams unterhält er tausende Menschen und auch die Medien haben immer ein Auge auf den jungen Mann aus Buxtehude. Deshalb entgehen uns auch so brenzlige Geschichten wie seine Hausdurchsuchung und Kontopfändung nicht.

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