Fortnite: Shooter ist Thema im US-Frühstücksfernsehen

André Linken

Der Online-Shooter Fortnite ist mittlerweile dermaßen populär, dass er sogar im US-Frühstücksfernsehen thematisiert wird.

Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass Fortnite extrem beliebt ist. Immerhin konnte der Shooter vor kurzem sogar den großen Konkurrenten PlayerUnknown’s Battlegrounds schlagen und lockt bis zu drei Millionen Spieler gleichzeitig auf die Server. Daher dürfte es auch nicht sonderlich verwunderlich sein, dass das Spiel jetzt auch die Mainstream-Medien erreicht.

So war Fornite erst kürzlich ein Thema bei der US-Show „Good Morning America“, wo sich einige Eltern über das recht hohe Spielepensum ihrer Kinder besorgt zeigten. Unter anderem kam dabei die Frage auf, wie viel Stunden pro Tag überhaupt gut für den Nachwuchs sind oder ob nicht sogar ein generelles Verbot sinnvoll wäre.

Neben den Eltern kamen auch einige Experten zu Wort, die erstaunlicherweise recht sanft mit Fortnite umgingen. Neben allen möglichen negativen Aspekten erwähnten sie auch einige positive Punkte, wie zum Beispiel die interaktive und kommunikative Komponente des Shooters. Außerdem könnten Spieler, die nicht in Sportvereinen oder anderen Gemeinschaften aktiv sind, bei Fortnite durchaus eine „soziale Unterkunft“ finden.

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Fortnite: Das Internet benutzt den Shooter als Beziehungstest

Allerdings betonten die Experten nochmals, dass der Konsum von Fornite und ähnlichen Spielen schnell Überhand nehmen kann, so dass die Eltern eine gewisse Maßregelung in Betracht ziehen sollten. Zudem sprachen sie die Empfehlung aus, gemeinsam mit den Kindern zu spielen. Nur auf diese Weise könne ein echtes Verständnis für die Interessen der Kinder aufgebaut werden.

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