Freitag der 13.: Singleplayer-Modus kommt, sollte Spiel erfolgreich werden

Sebastian Moitzheim 8

Das Horror-Spiel Friday the 13th: The Game ist derzeit als reine Multiplayer-Erfahrung geplant. Einer der Macher erklärte aber nun, dass ein Singleplayer-Modus entwickelt werden könnte, wenn das Spiel erfolgreich genug ist. Alle Details zu dieser Info lest ihr in der News.

Freitag der 13.: Singleplayer-Modus kommt, sollte Spiel erfolgreich werden

Über 25 Jahre nach dem NES-Spiel macht uns die Horrorfilm-Ikone Jason Vorhees bald endlich wieder Angst. Friday the 13: The Game soll im Herbst erscheinen. Leider darf man vorerst nur im Multiplayer-Modus vor Jason fliehen (oder in seine Rolle schlüpfen). Doch auch für diejenigen von uns, die lieber alleine spielen, gibt es noch Hoffnung.

Wes Keltner, einer der Schöpfer des Spiels, sagte gegenüber Polygon, dass ein Singleplayer-Modus weiterhin in Frage komme – und das, obwohl in der Kickstarter-Kampagne für das Spiel fast 1 Millionen US-Dollar weniger eingenommen wurde, als für das Zusatzziel „Singleplayer-Survival-Challenge-Modus“ benötigt wurden. „Keine Frage, wir wollen auf den Singeplayer-Modus zurückkommen, wenn das Spiel Erfolg hat.“, so Keltner. „Wir nehmen im Moment Vorbestellungen an. Jeder einzelne Dollar fließt zurück ins Spiel, damit wir ihm so etwas hinzufügen können.“

Friday the 13th: Higgins Haven Reveal.

In der Kickstarter-Kampagne hieß es, das Studio Gun Media wolle mit dem Singeplayer-Modus „Jason auf eine Art zum Leben erwecken, wie es jeder erleben wollte (aber bisher niemand umsetzen konnte).“ Auch im Singeplayer sollt ihr sowohl als Jason als auch eines seiner (potentiellen) Opfer spielen können. Keltner vergleicht seine Vorstellung davon mit den Hitman-Spielen: „Wenn du lange genug dasitzt, kannst du beobachten, wo sich jeder hinbewegt und was du tun musst. Das macht noch immer Spaß. Ohne Frage, das macht Spaß. In diese Richtung sollte auch der Singeplayer-Modus in unserem Spiel gehen.“

Die Entscheidung, zunächst den Multiplayer-Modus zu entwickeln, habe das Team aus einem einfachen Grund getroffen: Weil die Entwicklungskosten niedriger waren als für den Singeplayer. Allerdings bringe der Fokus auf Multiplayer-Gameplay auch Vorteile: „Wir wollten kein lineares Erlebnis kreieren. Ich finde es interessanter, über die menschliche Komponente nachzudenken. Man kann nicht vorhersagen, wie sich eine echte Person verhalten wird.“

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