Ghost Trick: Phantom-Detektiv

Thomas Goik

Capcom ist auf dem Handheld-Markt bekannt für skurrile Abenteuer. Allen voran die „Ace Attorney“-Reihe, in der wir mit Anwalt Phoenix Wright knifflige Fälle lösen mussten. In Ghost Trick: Phantom-Detektiv schlüpfen wir nun erneut in die Rolle eines spitzhaarigen Rätsel-Spezialisten.

Sissel findet sich eines Tages tot auf einer Müllhalde wieder. Er ist ein Geist und hat Spezialfähigkeiten. Das sagt zumindest Ray, die sprechende Schreibtischlampe. Gewohnt abgedreht beginnt das neue Adventure von Capcom und es hört da nicht auf. Als Geist ergreifen wir Besitz von diversen Gegenständen und manipulieren so die Umwetl, lösen knackige Rätsel und bewegen uns fort, bevorzugt über Telefonleitungen. Dabei erleben wir Sissels Geschichte – der hat nämlich sein Gedächtnis auf der anderen Seite des Jordans vergessen und weiß nichts mehr. Wer er ist, warum er ermordert wurde? Alles unklar.

Er weiß nur, dass er besondere Fähigkeiten hat – „Ghost Tricks“ eben. Etwa, mit anderen Toten zu reden und deren Tod innerhalb von 24 Stunden zu vermeiden, in dem er in die Zeit zurückreist. Das sorgt für ein paar witzige und anspruchsvolle Rätsel-Situationen. Im Verlauf der Story trifft Sissel viele merkwürdige Charaktere, darunter die rothaarige Lynne – ihr Leben gilt es gleich mehrmals zu retten. Letztendlich will der Phantom-Detektiv herausfinden, wer er wirklich ist und entdeckt dabei eine spannende Thriller-Story.

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