God of War: Geschichte in nordischer Mythologie, aber ohne Wikinger

Sandro Kreitlow

Bisher war nur bekannt, dass das kommende God of War in der nordischen Mythologie spielen wird. Der Game Director Cory Barlog hat nun auf Twitter erste Details zum Setting verraten, das ohne Wikinger auskommt.

God of War in der Vorschau (E3 2016).

Im kommenden God of War verschlägt es Kratos nicht mehr in die griechische Mythologie. Stattdessen bekommt er es nun mit Feinden aus der nordischen Mythologie zu tun, wie das erste Gameplay-Material verrät. Viel mehr ist bereits nicht bekannt. Gut, dass Cory Barlog, seines Zeichens Lead Animator des 2005 veröffentlichten ersten Teils und Game Director des 2007 erschienenen zweiten Teils, seit 2013 auch im neuen God of War wieder mit von der Partie ist, nachdem er Entwickler Santa Monica Studios 2007 verließ.

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Denn auf Nachfrage diverser Fans gibt Barlog nun einige Informationen zum Spiel preis. So schrieb er, dass die Entwicklung gut verläuft und das Spiel von Tag zu Tag besser aussehe. Besonders interessant wurde es, als er erste Informationen zur Handlung des Spiels teilte. Zwar spielt God of War in der nordischen Mythologie, doch die Handlung des Spiels ist eine ganze Weile vor dem Zeitalter der Wikinger angesiedelt:

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God of War: Alle Artefakte und ihre Fundorte

Zudem wird es laut Barlog keine übermäßige Gewalt geben. Der Fokus liegt auf Vision, Handlung und Welt. Nichtsdestotrotz spielt das kommende God of War in einer sehr gewaltvollen Zeit:


Schon ein Blick ins erste Gameplay macht deutlich, dass viel mehr Wert auf die Handlung und hier insbesondere auf die Beziehung zwischen Kratos und seinen Sohn gelegt wird. Der Götterschlächter muss Verantwortung übernehmen und seinen Sprössling vor den Gefahren, die in der Welt lauern, beschützen.

God of War wurde bereits auf der E3 2016 angekündigt, ein Release-Datum gibt es jedoch noch nicht.

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