Lindsay Lohans Klage gegen GTA 5 wurde endgültig abgewiesen

Marvin Fuhrmann

Seit Jahren zieht sich ein Rechtsstreit zwischen Rockstar Games und Lindsay Lohan hin. Nun hat ein Gericht endlich über den GTA 5-Streit entschieden und der Schauspielerin die Aussicht auf einen Sieg in diesem Streit genommen. Und dies mit einer wirklich vernichtenden Niederlage in der finalen Stimmabgabe.

Die bunte Welt von GTA 5 wartet auf dich!

GTA 5 Trailer.

Nachdem GTA 5 auf den Markt kam, gab es schnell einen großen Aufschrei. Schauspielerin Lindsay Lohan (Girls Club, Freaky Friday, Machete) klagte gegen die Entwickler Rockstar Games und Publisher Take-Two Interactive. Der Grund dafür war eine Dame auf dem Cover des Open-World-Spiels. Eine junge blonde Frau im Bikini, die mit einem Smartphone am Strand posiert. Diese wurde auch im Ladebildschirm von GTa 5 gezeigt. Laut Lohan sollte diese Dame auf ihrem Ebenbild geschaffen worden sein, ohne sie vorher gefragt zu haben oder dafür zu bezahlen.

In der Kanalisation von GTA 5 soll es Monster geben

Dementsprechend sollten die Verantwortlichen von GTA 5 Entschädigungen an die Schauspielerin zahlen. Rockstar Games und Take-Two zeigten sich verständlicherweise uneinsichtig und präsentierten das Model Shelby Welinder, auf der die Dame von GTA 5 basieren soll. Dennoch ging die Klage vor Gericht. 2016 wurde sie von einem Gericht für den weiteren Rechtsweg freigegeben, bevor Ende des Jahres dann eine Absage erteilt wurde. Lohans Anwälte gingen allerdings in Berufung.

Diese Details von GTA 5 fallen nur den wahren Kennern auf!

Bilderstrecke starten
41 Bilder
40 Details in GTA 5, die ihr sicher noch nicht bemerkt habt.

Das Berufungsgericht hat aber nun mit einer finalen Stimmwahl gegen die Klage entschieden. Die Wahl ging mit 6 zu 0 Stimmen zugunsten von Rockstar Games und GTA 5 aus. Dabei betonte das Gericht laut der Seite Reuters, dass sich hinter der Darstellung nicht mehr als ein „kultureller Kommentar“ seitens Rockstar Games verberge. Die virtuelle Dame könnte in keinster Weise logisch mit der Klägerin in Zusammenhang gebracht werden.

Weitere Themen

* gesponsorter Link