GTA: Liberty City Stories

Robin Nosterafu

Ursprünglich für die PSP erschienen, konnte man wenig später auch auf der PS2 mal wieder in die Welt von GTA 3 eintauchen.
 Diese ist leicht verändert, da die Geschichte vor der aus dem dritten Teil spielt.
 Man schlüpft in die Rolle von Toni Cipriani und erlebt seinen Aufstieg zu der Person mit, die einem in GTA 3 bereits Aufträge erteilt hat. Durch dessen Mutter wird das Spiel um viele lustige Dialoge bereichert.

Auch sonst sind viele bekannte Charaktere wieder vertreten, was die Geschichten der Reihe untereinander verknüpft.
 Spielerisch hat das neue-alte GTA 3 zwar einiges neues zu bieten, jedoch viel weniger als ein San Andreas, obwohl dieses vorher erschienen ist. 
Man kann nicht (mehr) klettern, schwimmen und fliegen. Auch sonst merkt man, dass das Spiel zuerst auf der PSP erschienen ist.

Grafisch haben wir hier aber das bessere Liberty City, welches sich nun erstmals auch mit dem Motorad erkunden lässt, was hier den, wenn auch abgeschwächten, Effekt des Fahrrads bei San Andreas hat. 
Zudem hat es einige Missionen mit kleinen Ideen, die ich so noch in keinem anderen GTA / -Klon gesehen habe. Nichts besonderes, aber eine schöne Sache, da sich in einem solchen Rahmen doch irgendwann viele Aufgaben ähneln können.
Alles in allem lässt es sich kurz als das „bessere GTA 3“ bezeichnen, sofern man von dessen Nostalgie absieht.

Motivationsfaktor: 5

Und noch einmal geht es in die Open World-Achtziger.

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