Charaktere

Jonas Wekenborg

GTA 5 PC-Release - Grund 3: Drei individualisierbare, komplett unterschiedliche, eigenständige Charaktere

Mit Michael, Trevor und Franklin hätte Rockstar noch drei GTA-Teile bestücken können, doch war ihnen aufgefallen, dass der Reiz, sich auf mehrere Protagonisten gleichzeitig einzulassen, die Spieler komplett zerreißen würde – im positiven Sinn. Die drei komplett unterschiedlichen Charaktere mit eigenen Hintergründen, Klamottenstilen, Haarschnitten und Vorlieben führt nur eines zusammen: Das Geld. Okay, es spielt auch ein klein wenig der Hang zum Verbrechen mit ein. Und deswegen sind wir ja schließlich auch hier, oder?

Was die drei Charaktere so attraktiv für ein GTA macht, ist die Möglichkeit, während der Mission nahtlos zwischen den einzelnen Protagonisten hin und her zu wechseln und so unterschiedliche Aufgaben zu erledigen oder aber der KI zu überlassen.

Jeder der Charaktere verfügt außerdem über eine einzigartige Fähigkeit. So kann Michael eine Max Payne-Bullet-Time nutzen, während Trevor in Rage verfällt, um so verschiedene Attribute kurzzeitig zu erhöhen.

Egal, ob ihr am Ende nur einen der drei Charaktere steuert oder alle drei zu gleichen Teilen: Die Missionsgestaltung und die Möglichkeit, den gesamten Story-Verlauf extrem zu verweben und zu verzwirbeln, lassen uns voller Vorfreude erschauern.

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