Gwent: Neues Update lässt enttäuschte Spieler zurück

Marvin Fuhrmann

Gwent, das Kartenspiel aus dem Witcher-Universum, hat nun endlich ein großes Update spendiert bekommen. Doch leider sind die Spieler des Standalone-Projekts ziemlich enttäuscht. Statt Gwent zu verbessern, werfen die meisten den Entwicklern vor, sich zurückzubewegen.

So soll die Story zu Gwent ablaufen: 

GWENT: Thronebreaker | TEASER: STORY-KAMPAGNE.

Gwent ist das beliebte Kartenspiel aus der Witcher-Reihe. Dieses wurde so gern gespielt, dass die Macher diesem bei CD Projekt Red ein eigenes Videospiel spendierten. Gwent befindet sich seit einiger Zeit in der Testphase. Nun haben die Entwickler mit dem Midwinter-Update einen großen Patch geliefert, der zahlreiche Veränderungen mit sich bringt. Leider hauptsächlich negative, wenn es nach den Stimmen der Community geht.

Gwent-Singleplayer kommt erst 2018

So haben die Spieler von Gwent eine Liste mit den Karten auf Reddit gepostet, die nach dem Update langweiliger und einfacher geworden sind. Dazu zählt beispielsweise der „Clan Hunter“. Hat diese Skellige-Karte vorher noch mehr Kraft bekommen, wenn Kreaturen neben ihr beschädigt wurden, verursacht sie nun nur noch Schaden, wenn sie ausgespielt wird. Die Spieler fürchten, dass die taktische Tiefe so auf Dauer verloren gehen könnte, wenn Gwent-Karten weiter vereinfacht werden.

Zudem wurde auch an der Optik der Karten gefeilt, wie das Bild unter dem Link hier zeigt. Vorher waren die Ränder stark verziert. Nach dem Update sind sie deutlich schlichter gehalten. Bevor die Entwickler sich in den Winterurlaub verabschieden, haben sie aber noch auf die Beschwerden reagiert. So ist Gwent noch ein laufender Prozess, der zusammen mit der Community entwickelt wird. Jedwedes Feedback wird vermerkt. Die Hoffnung besteht also, dass in Zukunft wieder Änderungen am Kartenspiel vorgenommen werden.

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