Das kostenlose Client-Game Hazard Ops hätte man eigentlich genauso gut „What-The-F*ck-Shooter“ nennen können. Die Gegner sind groß, die Wummen auch, die Gegner werden größer, die Wummen noch mehr, generell explodiert so ziemlich alles, egal in welchem Aggretatzustand und wer wegläuft hat ohnehin schon verloren. Warum Hazard Ops kein Spiel für Weicheier ist, aber eines für diejenigen, die vielleicht eines werden wollen, erklären wir euch hier!

 

Hazard Ops

Facts 

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1. Es gibt Millionen von Arten, das Zeitliche zu segnen

Die Welt in Hazard Ops wäre jetzt nicht unbedingt als Schauplatz für einen Disney-Film geeignet, schon klar. Aber es ist dennoch abstrus, dass aufgrund der Abwesenheit von sprechenden Tieren und Musical-Nummern der Spieler sich mit jedem Millimeter, den er sich nach vorne bewegt, der nächsten tödlichen Gefahr aussetzt. Ein Loch ins Knie bohren, von einem Raketen-Saurier gefressen werden, gebitchslapped werden, von einem Zombie den großen Zeh abgekaut bekommen, von einem Mutanten den kleinen Zeh abgekaut bekommen, Husten, von einer Monster-Mumie zerschmettert werden oder einfach nur stolpern und hinfallen. Dumm gelaufen, kann jedem passieren. Die Chancen kann man natürlich gewaltig verringern, indem man sich vor dem Match ordentlich mit der Ballistik des Vertrauens eindeckt.

Wer noch mehr Sterbe-Inspiration braucht: Bitteschön!

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2. Nur die Harten kommen in den Garten

Egal ob von der Straße gecastet oder direkt aus dem Pro-Tournament geholt: Hazard Ops bietet eine schweißtreibende Herausforderung für Noobs und Pros. Nur dass die Pros halt wesentlich weniger ins Gras beißen werden. Aber hey: Scheitern bildet! Werdet nur nicht zu überheblich: Sollte euch jemals jemand auf der Straße ansprechen und euch in Aussicht stellen, dass ihr einen Batzen Geld gewinnen könnt, wenn ihr zehn Angriffs-Runden bei Hazard Ops überlebt - pfeffert dieser Person eine und lauft, so schnell ihr könnt. Ansonsten endet ihr im Zweifel wie diese nichtsahnenden und dennoch überheblichen Protagonisten des folgenden Videos, denen der anschließende Maden-Cocktail danach sichtlich geschmeckt hat. Hätten sie auch genauso gut ins Dschungelcamp gehen können.

Wir empfehlen: Üben, üben, üben!

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3. Manchmal will gut Ding Weile haben

Ihr glaubt, ihr habt Ausdauer? Ihr glaubt, ihr könnt lange und ohne Pause? Dann lasst euch mal diese Zahlen auf der Zunge zergehen: Die längst Spielrunde, die jemals bei Hazard Ops gemessen wurde, dauerte 46.352 Minuten. Das sind knapp 773 Stunden. Oder 32 Tage. Also ein bisschen über einen Monat. Solange hat es gedauert, bis die Karte beendet wurde. Obwohl die Möglichkeiten des Ablebens also zahlreich sind, könnt ihr euch jederzeit diese Zahl in den Kopf rufen, um euch zu motivieren.

Und langweilig wird euch bei der Vielzahl an Gegnertypen sicher nicht. Auch wenn die Versuchung sehr groß ist, sich von einem der Raketen-Dinos (haben wir eigentlich schon erwähnt, dass dieses Spiel bis an die Fangzähne bewaffnete Dinos hat?!?!?!) erst abschießen und dann auffressen zu lassen: Am Ende überlebt der Stärkere. Und das solltet im Idealfall ihr sein. Gebt den Zombies keine Gelegenheit, ein Stückchen von euch abzubeißen. Lasst den überdimensionalen Robotern keinen Spielraum, beschäftigt euch ein wenig mit den großen Monstern, gebt den Mutanten (k)eine Chance, zeigt den Dämonen wo das Kruzifix hängt, schickt die Mumien zurück zu Lara in die Gruft und, naja, was es mit den spontan explodierenden Zombie-Hunden auf sich hat, das können euch nicht mal wir verraten... das müsst ihr schon selbst herausfinden.

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Immer noch keine Angst? Dann Hazard Ops jetzt kostenlos ausprobieren!

Weitere Infos zum Spiel bekommt ihr auf der offiziellen Homepage!

 

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Dominic Stetschnig
Dominic Stetschnig, GIGA-Experte.

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