Homefront - The Revolution: Alle Eindrücke aus der Beta

Marvin Fuhrmann 1

Am Wochenende ging die Beta zu Homefront: The Revolution live. In einigen Missionen konnte ich mir mit der Xbox One-Version einen ersten Eindruck zum Multiplayer-Modus des lang verschollenen Shooters machen. In der Vorschau verrate ich euch meine Eindrücke und wie die Prognosen für die fertige Version zum Release stehen.

Homefront: The Revolution - Trailer.

Betas sind eine tolle Sache! Entwickler können die Spielerschaft auf eine frühe Version des Spiels loslassen und so Fehler ausbügeln. Die Zocker wiederrum haben Gelegenheit schon vor Release einen ersten Blick auf das Spiel zu werfen und zu entscheiden, ob es sich überhaupt lohnt, den veranschlagten Preis zu zahlen.

Die Homefront: The Revolution-Betaphase fand an diesem Wochenende statt und ich habe einige Stunden mit der ersten Version des Shooters verbracht. Meine Eindrücke inklusive Fazit findet ihr auf den folgenden Seiten. Und ich muss vorweg sagen: Der Weg zum Release ist für die Entwickler von Homefront: The Revolution noch sehr lang und steinig.

Guerillakämpfer wider Willen

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Homefront: The Revolution setzt nach den Ereignissen des ersten Teils an. Nordkoreanische Streitkräfte haben die USA besetzt und mittlerweile voll in ihrem Griff. Die militärischen Einheiten der Amerikaner sind vollkommen vom Erdboden verschwunden und die zivile Bevölkerung lebt in Angst vor den Besatzern. Nur eine kleine Gruppe von Widerstandskämpfern bäumt sich noch gegen die Invasoren auf - und genau einen dieser Kämpfer übernehmt ihr in Homefront: The Revolution.

Die Fakten zur Beta und dem Release von Homefront: The Revolution!*

Leider war dies auch schon alles, was es zur Story in der Beta zu sehen gab. Lediglich der Online-Koop-Modus war spielbar, der zudem nur von einigen (wahrscheinlich späteren) Story-Charakteren über Funk vorangetrieben wurde. Deshalb bezieht sich alles in dieser Vorschau ausschließlich auf den Multiplayer-Teil des neuen Homefront-Teils.

Resistance-Mode

Der sogenannte Resistance-Modus ist die Online-Komponente von Homefront: The Revolution. In diesem Modus spielt ihr einzelne Missionen mit bis zu drei anderen Spielern auf verschiedenen Schwierigkeitsgraden. In der Beta waren lediglich drei verschiedene Aufgaben spielbar. Dabei ging es um die Eskorte einiger Fahrzeuge, das Infiltrieren einer koreanischen Militärfestung und das gezielte Ausschalten von Scharfschützen in einer zerbombten Häuserruine.

Auch wenn die Missionen zunächst verschieden klingen, ging es aber immer um eines: Ballern, was das Zeug hält und dabei jede Menge koreanische Soldaten von der Bildfläche putzen. Damit das auf Dauer nicht langweilig wird, muss natürlich das Gameplay und die Langzeitmotivation stimmen.

Skills, Kisten und jede Menge Waffen

Für jede erledigte Mission gibt es Erfahrungspunkte und Geld, was ihr wiederum in neue Skills und Kisten investieren könnt. Letztere beinhalten - je nach Wert - neue Waffen, Sprengstoffe oder Aufsätze. Jene könnt ihr im Übrigen während der Mission frei durchwechseln. So lässt sich schnell aus einem schweren MG ein normales Sturmgewehr basteln.

Wie wurde Homefront nach THQ weitergeführt?*

Und das System geht auf. Während meiner Spielzeit wollte ich immer noch eine weitere Mission spielen, um eine Waffenkiste freizuschalten und einen neuen Skill in mein Portfolio aufzunehmen. Getreu dem aktuellen Trend der Videospielindustrie werdet ihr euch die Kisten und kosmetische Items für eure Spielfigur im fertigen Spiel gegen Echtgeld kaufen können.

Auf der nächsten Seite verrate ich euch, wie sich Homefront: The Revolution steuert, wie es mit der technischen Seite der Beta aussieht und was die Entwickler bis zum Release noch zu erledigen haben.

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