7 Dinge, die du über Immortal: Unchained wissen solltest

Franziska Behner

Immortal: Unchained wird häufig als eine Art Dark Souls bezeichnet. Wir haben uns das Spiel einmal genauer angesehen und verraten dir sieben Dinge, die du über Immortal: Unchained wissen solltest. Damit kannst du auch besser einschätzen, ob das Game etwas für dich ist.

Immortal: Unchained - Launch Trailer.

Es lebt!

Du bist der Retter der Welt! Durch eine alte Prophezeiung wird klar: Die Welt steht vor dem Abgrund und ein unbändiger Krieg wird ausbrechen, wenn es nicht irgendwer oder irgendetwas verhindert. „Irgendetwas“ ist hier die richtige Beschreibung, denn du übernimmst die Rolle einer Waffe, die eigentlich nie hätte entfesselt werden dürfen. Ohne Erinnerungen ziehst du durch die offene Welt, um die zu retten, die dich befreit haben.

Dark Souls ohne steile Lernkurve

Der Vergleich zwischen Immortal: Unchained und Dark Souls ist nicht komplett aus der Luft gegriffen. Beide Games sind bockschwer und fordern einiges von dir. Anfänger des Genres und Button-Masher haben hier eher weniger eine Chance. Allerdings ist die Lernkurve bei Dark Souls deutlich steiler. Frust kommt nach dem zwanzigsten Tod natürlich trotzdem auf – aber irgendwann lernst du das Angriffsmuster des Gegners kennen. Diese Lernkurve will sich vor allem am Anfang von Immortal: Unchained nicht so recht einstellen und sorgt für den tiefen Wunsch, das Spiel in die Ecke zu knallen. Tust du es nicht, wird’s aber besser.

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Mach dich hübsch!

….oder so ähnlich., denn Immortal: Unchained bietet den Spielern die Möglichkeit, den Charakter zu verändern. Freie Namenswahl und die Entscheidung zwischen Mann und Frau ist ja meist üblich. Obwohl Letzteres eher keinen großen Unterschied in der Optik macht. Neben der Wahl einer Klasse mit entsprechenden Attributen, kannst du im nächsten Schritt gefühlt alles verändern. Wie wäre es zur Abwechslung einmal mit einer roten Hautfarbe und grünen Haarspitzen?

Wähle deine Waffe

Der Sci-fi-Dark Souls-Klon, wie er liebevoll von einigen Leuten genannt wird, setzt nicht auf Schwerter oder gar eine Schutzmöglichkeit wie ein Schild. Hier hast du die Wahl zwischen vier Waffentypen: MP, Pistole, Sturmgewehr und Schrotflinte. Je nach gewählter Klasse und dessen Attributen, verändert sich auch die Gewandtheit, Nachladegeschwindigkeit und Co. Gegner können anvisiert, oder frei mit Kugeln durchlöchert werden. Das Besondere: Mit einem weiteren Knopfdruck wird ein spezieller Teil des Körpers vom Gegner anvisiert, um präzise die Schwachstelle treffen zu können. Da läutet sofort die The Surge-Glocke in unserem Kopf.

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Stehauf-Männchen

Wie weiter oben schon angemerkt, ist Immortal: Unchained schwer. Wirklich schwer. Doch zum Glück lässt das Spiel die Figur meist nicht all zu weit weg an einem Obelisken wieder auferstehen. Die sind gut verteilt in der offenen Spielwelt und vermeiden so stundenlanges Zurücklaufen. Wer fällt, steht einfach nach dem Ladebildschirm wieder bereit, um schlimmstenfalls gleich nochmal von einer Gegnerkugel getroffen zu werden.

Lust auf eine weitere Herausforderung? Probiere es doch mal mit denen..

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Boss-Gegner

Die schweren und wirklich eklig aussehenden Endgegner haben es in sich. Bei ihnen lässt sich nach einer Weile zumindest ein Angriffsmuster erahnen – wir sind trotzdem gefühlt einhundert Mal gestorben. In gewohnter Videospiel-Manier sind die Bosse groß, bösartig und haben Attacken, von denen ein jeder Spieler nur träumen kann.

Kurz mal nachrüsten

Stirbst du doch einmal und erstehst am Obelisken wieder auf, kannst du an deinem Charakter und Weltenretter herumschrauben. Verdiente Attributpunkte können vergeben werden, um einen entscheidenden Vorteil im Kampf zu haben. Bevor es aber zum nächsten Kampf geht, sollten die verlorenen Bits wieder aufgesammelt werden. Die gehen nämlich, ähnlich wie die Seelen bei Dark Souls, schnell verloren.

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