Infamous 2

David Hain
inFamous in Real-Life.

„Infamous“ war eines dieser seltenen Spiele, ohne Seriennummer hinter dem Namen. Sony hat sich mal etwas getraut und eine neue Idee ins Rennen geschickt. Obwohl – so neu ist der Rahmen von „Infamous“ nun auch wieder nicht. Open-World-Ansätze, Superkräfte, Gesinnungssystem, geschmeidige Steuerung – gab’s alles schon. Allerdings selten so gut vermengt wie hier. Die Ankündigung von Infamous 2 ist da nur folgerichtig.

Teil zwei macht interessanterweise vieles anders – zuforderst: der Held, Cole McGrath, bekommt ein komplett neues Äußeres. Während man diesen in den ersten Designs kaum wiedererkannte, lenkte Entwickler Sucker Punch nach ein Sturm der Fan-Entrüstung ein und glich dessen Aussehen wieder an den Ur-Cole an. Neu ist auch das Setting: In der Stadt New Marais will Cole seine eektrischen Fähigkeiten schärfen. Allerdings wurde New Marais vom Militär eingenommen und stellt sich unserem Blitzer nun entgegen.

Darüber hinaus feilt Sucker Punch an Details: Die Bürger der Stadt reagieren künftig realistischer auf Coles Aktionen, ebenso wie die Infrastruktur deutlich stärker von seinen Kräften beeinflusst wird. Das Nahkampfsystem wird gleich komplett umgestellt und soll so künftig geschmeidiger und direkter werden.

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