LawBreakers: Free2Play möglicherweise die letzte Rettung

André Linken

Bei dem Shooter LawBreakers geht es derzeit auch weiterhin relativ steil bergab. Mittlerweile denken die Entwickler sogar ganz konkret über eine Umstellung auf ein Free2Play-Modell nach.

Das Video stellt euch die coole Map „Vertigo“ aus dem Shooter LawBreakers vor.

LawBreakers: Map "Vertigo" im Detail.

Seit dem Release hat der Shooter nämlich mit kontinuierlich sinkenden Spielerzahlen zu kämpfen. Vor kurzem wurde diesbezüglich ein absoluter Tiefpunkt erreicht, bei dem gerade mal 15 Benutzer gleichzeitig aktiv waren. Das ist für einen Mulitplayer-Titel wie LawBreakers logischerweise viel zu wenig - und würde wohl schon bald dessen endgültiges Aus bedeuten.

Hier LawBreakers online kaufen*

Der Game Designer Cliff Bleszinski von Boss Key Productions hatte in der jüngeren Vergangenheit bereits mehrfach betont, alles dafür unternehmen zu wollen, um das Spiel am Leben zu erhalten. In einem aktuellen Interview schließt er sogar die von ihm verhasste Umstellung auf eine Free2Play-Modell nicht mehr aus.

„Hätte es als Free2Play-Titel starten sollen? Vielleicht. Ziehen wir für die Zukunft in Erwägung, damit ein wenig zu experimentieren? Das würde ich nicht völlig vom Tisch schieben. (…) Ich möchte nicht zu diesen Candy-Crush-Taktiken kommen, denn dann könnte ich nachts nicht schlafen. (…) Doch ja, ich würde es für die Zukunft nicht ausschließen.“

Wir geben dir Infos und Tipps zu den einzelnen Spielmodi von LawBreakers.

Bilderstrecke starten(6 Bilder)
LawBreakers: Spielmodi mit Infos und Tipps zu den einzelnen Optionen

Für dieses Spiel hat die Nintendo Switch zu wenig Knöpfe*

Demnach ist diesbezüglich zwar wohl noch keine finale Entscheidung gefallen und wird es in naher Zukunft auch nicht. Doch wer zwischen den Zeilen liest, erkennt schnell die Kernaussage von Bleszinksi: Wenn LawBreakers nicht anders zu retten ist, dann steigen sie auf ein Free2Play-Modell um.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

* Werbung