Nachdem Jim die Maschine von Kovac zerstört und seinen Mech in eine Plattform verwandelt hat, steigt er aus, um Isenberg zu Fuß zu bekämpfen. Das klingt suizidal, doch er hat während des Kampfes Hilfe, von den aggressiven Akriden nämlich. Wir müssen während des Kampfes aufpassen, dass Isenberg sich nicht auf den Mech/die Bohrplattform konzentriert, wird sie zerstört, ist der Kampf vorbei. Solange wir ihm alternative Ziele bieten - also Akriden oder uns selbst, indem wir auf ihn schießen – ist der Mech recht sicher. Finden wir eine Verschnaufpause, zum Beispiel, wenn Isenberg gelähmt ist, können wir die Plattform auch wie zuvor reparieren, indem wir unter sie krauchen. Vergesst auch nicht, dass ihr am Bein des Mechs beim Spind frische Munition holen könnt.

 

Isenberg benutzt zunächst hauptsächlich zwei verschiedene Angriffe. Er feuert entweder eine Reihe von Granaten ab, die danach in kurzen Intervallen explodieren, oder er lädt an seinem rechtem Arm eine Kanone auf und schießt nach kurzer Zeit einen starken Energiestrahl. Beiden Angriffen entgehen wir am besten auf dieselbe Weise: indem wir an einem der tentakelartigen Nervenstränge in Deckung gehen. Solange die Granaten auf der jeweils anderen Seite des Strangs explodieren, werden wir nicht getroffen. Wird der Strang vom Energiestrahl getroffen, wird er temporär zerstört und einige Bolsepia und Enbee erscheinen, die Isenberg angreifen. Sie richten zwar nicht wirklich Schaden an, lenken ihn aber ab – die perfekte Gelegenheit, uns eine neue Deckung zu suchen und zum Gegenangriff überzugehen.

 

Jedes mal, wenn Isenberg eine seiner Waffen abfeuert, lädt er sie vorher kurz auf und an seiner linken Schulter poppt ein rötliches Element auf, das wie eine Art Spule aussieht. Das ist unser erstes Ziel, und wir sollten es immer dann beschießen, wenn wir in Sicherheit sind und Isenberg sich um die Akriden kümmert. Um das besser und schneller durchzuführen, sollten wir versuchen, auf Isenbergs linker Seite zu bleiben, aber da er sehr viel umherwandert und die Akriden ihn verschiedene Richtungen lenken, wird das nicht immer klappen.

Isenberg - I am the one who dies!

Haben wir seine Schulter oft genug getroffen, wird Isenberg geschockt und ist kurzzeitig gelähmt. Nun wird seine nächste Schwachstelle offenbart, die gelb-rötliche Partie an seiner Brust, die wir also als nächstes beschießen. Kommt er aus seiner Schockstarre, benutzt Isenberg einen Bereichsangriff um sich herum, der uns zwar nicht treffen sollte (wir sollten idealerweise nie in Isenbergs Nähe sein), aber in der Regel alle Akriden um ihn herum grillt, also seid darauf vorbereitet, dass er als nächstes wieder auf Jim feuert. Den Bereichsangriff benutzt er von nun an seltener auch im normalen Kampf.

 

Haben wir nach mehrmaliger Wiederholung seinen Brustkorb hinreichend beschädigt, lernt Isenberg einen neuen Angriff und erhält eine neue Schwachstelle: Er schießt mehrere Rakten aus dem Reservoir auf seiner Schulter, die Abschussrampe selbst leuchtet dabei gelb-rötlich auf und kann von uns beschossen werden. Auch gegen die Raketen ist Deckung hinter den Tentakeln die beste Verteidigung. Wenn er mit dem Energiestrahl schießt, zeigt sich nun außerdem eine weitere verwundbare Spule, nur auf seiner anderen Schulter.

 

Wiederholen wir das Spiel oft genug, bricht die Schutzplatte an seinem Brustkorb weg und seine Schwachstelle liegt nun permanent offen. Der Rest ist eigentlich reine Formsache: Benutzt weiter die Tentakel als Deckung und ballert auf seine Brust, bis Isenberg einknickt. In der nachfolgenden Sequenz müssen wir zweimal die eingeblendete Taste hämmern, dann, wie bei der Abwehr eines Akriden, auf Isenbergs Gesicht zielen und ihn mit den Angriffstaste schlagen. Nun könnt ihr euch zurücklehnen und die Sequenzen genießen, denn damit habt ihr Lost Planet 3 erfolgreich abgeschlossen. Glückwunsch!

Lost Planet 3: Komplettlösung - Übersicht

Lost Planet 3 Komplettlösung - Start und allgemeine Tipps und Tricks
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Die Rückkehr nach Coronis
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