Metal Gear Solid 5: So viele Atomwaffen gibt es noch in Spielerhänden

Marvin Fuhrmann

Der Multiplayer von Metal Gear Solid 5 hatte ein besonderes Feature. Als Spieler konntest Du Atomwaffen in die Motherbase bringen oder dort entwickeln, um die Attacke anderer Spieler zu verhindern. Auch Monate nach dem Release des taktischen Spiels rund um Snake  haben die Gamer ihre Finger auf dem Knopf, der alles verändern könnte.

Metal Gear Survive: Gameplay von der TGS 2016.

Es ist jetzt schon fast zwei Jahre her, dass Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain auf den Markt gekommen ist. Damals sorgte das Schleich-Action-Spiel vor allem Aufsehen wegen des Skandals rund um Konami und Hideo Kojima. Doch mittlerweile ist dies fast schon vergessen. Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain hat indes noch eine Fan-Base, die sich regelmäßig im Multiplayer des Spiels vergnügt.

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Dies beweisen nun jüngst veröffentlichte Zahlen aus Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain. Denn im Singleplayer konntest Du als Snake Atomwaffen beschaffen oder entwickeln lassen. Waren diese auf Motherbase, dem Hauptquartier der eigenen Operationen positioniert, wurden andere Spieler abgeschreckt, diese anzugreifen. Und die Anzahl der Atomwaffen ist auf einigen Plattformen von MGS 5 sogar noch gestiegen.

Was Snake und Wolverine gemein haben

So haben es beispielsweise PS4-, PC- und PS3-Spieler geschafft, in den letzten Monaten noch mehr Atomwaffen auf ihren Basen zu platzieren. Die PS4 ist mittlerweile mit 2194 Raketen bestückt (vorher 1979), die PS3 mit 917 (vorher 830) und der PC über Steam mit 8423 Atomwaffen (vorher 7682). Die Xbox 360 ist mit 315 Waffen auf demselben Stand geblieben, während die Xbox One sogar ihre gefährlichen Raketen von 197 auf 152 senken konnte. Dies wird vor allem dem Rückgang der Spieler auf der Plattform geschuldet sein. Aber immerhin lässt sich erkennen, dass Metal Gear Solid 5 nicht komplett in Vergessenheit geraten ist. Mit Metal Gear Survive steht angeblich in diesem Jahr eine Mini-Auskopllung der Reihe an.

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