Metal Gear Survive: Koop-Modus und Multiplayer - Tipps und Infos

Victoria Scholz

Bis zu vier Spieler können im alternativen Universum Dite in Metal Gear Survive ums Überleben kämpfen. Was ihr zum Koop-Modus und Multiplayer im Spiel wissen müsst und welche Tipps wir Teamspielern geben, lest ihr nachfolgend.

Metal Gear Survive benötigt immer eine aktive Internetverbindung. Obwohl Konami die Gründe dafür nicht richtig offen legt, wird einer vermutlich den Multiplayer betreffen. Der Koop-Modus lässt bis zu vier Spieler gemeinsam gegen die Wandelnden ankämpfen und wichtige Bergungsmissionen durchführen. Der Einzelspieler ist klar vom Multiplayer getrennt.

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Das müsst ihr über den Multiplayer wissen

Lokaler Koop? Nein. Splitscreen? Nein. Online-Koop-Modus? Ja.

Wie ihr seht, unterstützt Metal Gear Survive keinen Multiplayer per LAN oder Splitscreen. Sobald ihr das Spiel startet, müsst ihr die Multiplayer-Lobby betreten. Hier ladet ihr entweder bis zu drei Freunde ein oder spielt mit Fremden. Dabei ist der Koop-Modus aber vom Singleplayer losgelöst. Ihr könnt also nicht Freunde in euer Basislager einladen und mit ihnen bauen.

In sogenannten Bergungsmissionen müsst ihr einen Wurmlochbagger in einer vorgegebenen Gegend errichten. Danach gilt es, diesen Bagger in verschiedenen Wellen zu schützen. Dafür baut ihr Fallen, sammelt Ressourcen und Waffen ein und unterstützt euch. Das Ziel ist es, genügend Energie zu sammeln, um die Mission zu beenden. Wird ein Mitspieler tödlich verletzt, kann er sich entweder bis zu dreimal eine Wiederbelebungspille nehmen oder euch von einem Kumpel hochheilen lassen.

Ihr habt die Mission gewonnen, wenn ihr den Bagger für die angegebene Zeit verteidigt habt. Ihr habt verloren, wenn der Wurmlochbagger zerstört wurde oder ihr alle tot seid.

Wie der Koop-Modus von Metal Gear Survive genau funktioniert, verrät euch ebenfalls der offizielle Multiplayer-Trailer von Konami.

Metal Gear Survive: So spielt ihr im Koop zusammen!

Tipps für den Koop-Modus – Ressourcen, Rang und Waffen

Was ihr unbedingt über die Koop-Bergungsmissionen wissen solltet, ist, dass ihr alles einsammeln solltet. Alle Ressourcen, also auch die, die euer Team findet, werden auch jedem Koop-Spieler gutgeschrieben und befinden sich nach Ende der Mission in ihren Kisten im Basislager. Eure Box hat eine Kapazität von 250. Lauft ihr voll, werden die neuesten Materialien mit den ältesten in der Nachschubkiste ersetzt.

Seid ihr erfolgreich, wird euch ein Rang vergeben. Je nachdem, wie gut der aussieht, gibt es seltenere Ressourcen, die ihr dann im Single- oder Multiplayer nutzen könnt. In der Lobby transferiert ihr die verschiedenen Materialien einfach hin und her.

Beachtet, dass ihr im Multiplayer auch Hunger und Durst habt. Diese Werte werden aus dem Singleplayer übernommen. Ist eure Sättigung in der Einzelspieler-Kampagne also beispielsweise bei 36 Prozent, ist sie das auch im Multiplayer. Packt euch dann also ausreichend Nahrung und Wasser ein. Mehr Infos dazu findet ihr in den nachfolgenden Guides:

Liegen Hunger und Durst unter 25 Prozent, werden die Zahlen auf 25 Prozent angehoben. Mit diesem Trick kommt ihr im Einzelspieler-Modus schnell zu Nahrung und Wasser. Wechselt einfach fix in die Multiplayer-Lobby und verlasst sie dann wieder.

Wir empfehlen euch, den Koop-Modus aber nicht gleich auszuprobieren. Fasst zuerst etwas Fuß im Singleplayer. Der Multiplayer skaliert die Gegneranzahl nämlich je nach Spielerzahl nach oben. Habt ihr keine gute Ausrüstung oder Waffen und ihr spielt zu viert, werdet ihr auch etwa die vierfache Menge an Zombies vor euch haben.

Bis ihr beim Außenposten angekommen seid, solltet ihr in Bergungsmissionen unbedingt heimliche Kills forcieren. Nutzt einen Finisher, wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr den Wandelnden wirklich getötet habt. Nutzt auch die Nebenmissionen. Sie sind meist in den gleichen Regionen. Sucht nach guten Posten, die bereits Waffen, Verteidigungsanlagen etc. besitzen. Denkt daran, dass der Wurmloch-Generator ständig benutzt werden kann – und auch eure Teammitglieder können euer Wurmloch nutzen. Nebenmissionen bringen euch nützliche Ressourcen und vor allem gute Waffen.

Irgendwann werden es immer mehr Gegner, die schnell auf euch zulaufen. Wenn ihr sie schon nicht aus Ferne erledigen könnt, dann versucht sie, zu verlangsamen. Besonders die Zäune sind gut gegen riesige Wellen. Platziert sie schnell und stecht mit dem Speer oder schießt mit dem Bogen durch, um die Gegner auf Abstand zu halten.

Die beste Taktik ist es, wenn drei Spieler in der Verteidigung bleiben und sie beschützen. Der vierte Spieler sollte immer unterwegs sein und besonders zwischen den Wellen Nebenmissionen erledigen, damit ihr genügend Ressourcen für Fallen und Co. habt.

Wollt ihr Metal Gear Survive komplettieren und alle Erfolge abgrasen, müsst ihr euch unbedingt den Multiplayer ansehen. Habt ihr das schon getan? Und wie gefällt er euch? Schreibt es uns in den Kommentaren!

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