Metal Gear Survive: Nahrung kochen und schneller Hunger überwinden

Victoria Scholz

Gewöhnt euch schon einmal an den Umstand, dass ihr in Metal Gear Survive oft Hunger erleiden werdet. Nahrung ist knapp in Dite und in den ersten Stunden wird es schwierig für euch, Fleisch zu bekommen. Wir geben euch Tipps, wie ihr euren Hunger besiegen und immer genügend Nahrung haben werdet!

Um zu Beginn in Metal Gear Survive zu überleben, müsst ihr Schafe jagen. Sie geben euch Karakul-Schafsfleisch, welches ihr am Lagerfeuer nur noch braten müsst. Pro Schaf gibts aber nur eine Portion gegrilltes Fleisch, was euch zwar in der ersten Stunde hilft – danach aber leider nicht mehr.

Denkt daran, dass ihr ausreichend Kuban-Energie zum Kochen benötigt. Ihr sammelt diese Ressource in der freien Welt ein oder bekommt sie, wenn ihr Wandelnde besiegt.

Im Laufe der Hauptgeschichte werdet ihr immer mehr Gerichte freischalten, sodass ihr euch bald mehr sättigen könnt. Vergesst auch nicht, immer eine Flasche sauberes Wasser und eine Mahlzeit auf euren Erkundungstouren dabei zu haben, damit ihr nicht in die Bredouille kommt. Wie ihr übrigens Wasser abkochen und euren Durst stillen könnt, erfahrt ihr an anderer Stelle.

So erhaltet ihr schnell Nahrung

Zwar geben euch Schafe wertvolleres Fleisch, um euch zu sättigen, ihr müsst aber auch mit kleineren Tieren Vorlieb nehmen – besonders, weil ihr die Schafe in der Region bald vollständig erjagt habt. Hört also auf eine Art Piepen, wenn ihr unterwegs seid. Sobald ihr den Ton vernehmt, bleibt stehen und schaut euch um. Ihr müsst nach kleinen Nagern Ausschau halten, die meist in einer Gruppe von 4 bis 5 pelzigen Freunden herumlaufen. Tötet sie, um euch kleine Mahlzeiten am Lagerfeuer kochen zu können.

Konzentriert euch außerdem auf die Hauptmissionen. Mit ihnen schaltet ihr nach und nach Verbesserungen frei. So werdet ihr mit dem Abschluss von Kapitel 7 ein Upgrade des Lagerfeuers bekommen und könnt einen Kochtopf herstellen, der allen Mahlzeiten automatisch +200 Nahrung gibt. Zudem erhaltet ihr gleichzeitig zeitlich begrenzte Boni, die ihr unbedingt auf euren Missionen nutzen solltet!

Kleine Pause, während das Essen im Topf kocht: Das waren unsere besten Momente aus Metal Gear Solid.

Die 5 besten Momente aus Metal Gear Solid!

Um auf die Jagd zu gehen, solltet ihr unbedingt einen Bogen herstellen. Das ist einfach die beste Waffe, um Fleisch zu bekommen. Sie ist leise und die Munition ist leicht zu craften. Dieser Tipp ist zwar selbstverständlich, aber sollte nicht vernachlässigt werden: Kocht immer Fleisch!

Tut ihr das nicht, erleidet ihr Infektionen, die ihr nur mit Medikamenten wieder heilen könnt. Könnt ihr es aber gar nicht verhindern, ist das Essen von ungegrilltem Fleisch nicht sonderlich schlimm. Euer Charakter übergibt sich unkontrolliert etwa jede zwei Minuten. Leider wisst ihr nicht, wann das passiert, sodass sich eure Figur auch mitten im Kampf übergeben kann.

Tiere erscheinen immer wieder an den gleichen Arealen. Es dauert jedoch etwa einen Ingame-Tag, bis sie wieder an der gleichen Stelle sind. Später im Spielverlauf könnt ihr Zelte bauen und darin ruhen, damit die Zeit verstreicht. Das empfehlen wir euch jedoch nicht, da sich mit dieser Methode auch euer Hunger und Durst vergrößert. Sobald neue Tiere spawnen, seht ihr auf der Karte blaue Kreise, die euch darüber informieren.
Mahlzeit Hungerreduzierung bei Einnahme
Wildbeere +150
Gegrillte Rennmaus +300
Gegrilltes Karakulschaf +700

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Schleicht euch an Gegner heran und tötet sie mit Stealth-Kills. So verdaut ihr weniger Nahrung und werdet nicht so schnell hungrig. Zudem erhaltet ihr einen Multiplikator auf Kuban-Energie, die ihr nach dem Töten bekommt.

Es gibt einen kleinen Trick, um ganz schnell Hunger zu reduzieren. Sobald ihr in die Mehrspieler-Lobby und wieder zurück wechselt, füllt sich euer Nahrungsbalken auf 25 Prozent. Das ist zwar auch nicht viel, könnte euch aber besonders zu Beginn des Spiels helfen!

Ausbuchtungen in Staub-Erkundungen erforschen!

Sehr viel Nahrung werdet ihr aber in den Ausbuchtungen finden, die euch als Schutzzonen dienen. Geht also die schlauchartigen Erkundungsmissionen Stück für Stück ab und schaut nach den Nischen, die ihr links und rechts vom regulären Weg findet. Etwa 3 bis 9 jagdbare Tiere sowie 4 bis 12 Wildbeerbüsche sind hier zu entdecken.

Habt ihr nicht mehr genügend Sauerstoff, stellt einfach Stempel bzw. Flaggen her, um euch die Orte zu markieren, wo ihr genügend Nahrungsmittel gefunden habt, um immer wieder hierher zurückzukehren.

Mehr Ressourcen aus toten Tieren bekommen – so geht’s

Um noch mehr Materialien aus erjagten Tieren zu bekommen, solltet ihr sie mit gezielten Schlägen auf den Kopf bewusstlos machen. Geht jetzt in die Hocke und an das Tier heran. Ihr könnt es zur eurem Basislager teleportieren. So müsst ihr die ganzen Materialien nicht tragen. Geht jetzt zurück zu eurer Basis und holt euch hier die Materialien. Für diese Methode benötigt ihr jedoch einen Teleporter, den ihr im Laufe der Hauptquest bekommt.

Habt ihr zu Beginn Probleme mit großen Tieren, zielt immer auf den Kopf, um sie auszuknocken. Danach könnt ihr sie in aller Ruhe töten und looten.

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Kartoffeln finden und anbauen

In der 7. Mission lernt ihr eine Krankenschwester kennen. In diesem Kapitel könnt ihr Kartoffeln einsammeln. Nehmt sie unbedingt mit, damit ihr sie in eurem Lager anbauen könnt. Ihr braucht jedoch mindestens zwei Kartoffeln, damit ihr eine Farm in eurer Basis eröffnen könnt. Ihr könnt auch Zwiebeln finden und anpflanzen. Bis sie wachsen, vergehen jedoch etwa 220 Minuten, also fast 4 Stunden. Da es sich hier um Echtzeit handelt, solltet ihr in der Zeit jagen gehen. Ihr könnt auch euren PC oder eure Konsole ausschalten – das Gemüse wächst in der Zeit.

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