Minecraft: Ingame-Shop mit Mikrotransaktionen kommt im Frühling

Alexander Gehlsdorf

Seit Minecraft in den Kinderschuhen steckte, genoss das Spiel jede Menge Unterstützung durch die Modding-Community. Diese soll in Zukunft an ihren Kreationen mitverdienen.

Minecraft: Pocket Edition - Trailer (2015).

Noch in diesem Frühling erscheint der Minecraft Marketplace. Darin wird es möglich sein, kostenpflichtige Mods zu erwerben und anzubieten. Der Service wird sowohl für die Pocket- als auch die Windows-10-Version des Titels veröffentlicht.

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70 Prozent der Einnahmen gehen davon direkt an die Modder. Bezahlt wird mit speziellen Goldmünzen, welche wiederum zuvor für echtes Geld erworben werden müssen. Angeboten werden neben Mods vor allem Texturen, Skins und Maps.

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Noch ist nicht bekannt, in welchem Preisrahmen sich die Angebote bewegen werden, dieser soll von den Moddern jedoch flexibel angepasst werden können. Im Jahr 2015 hatte bereits Valve für kurze Zeit kostenpflichtige Mods für The Elder Scrolls V: Skyrim angeboten, hatte diesen Service nach massiven Protesten aus der Community wieder eingestellt.

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