Mittelerde - Schatten des Krieges: Entwickler zur Kritik an weiblicher Spinne

Marvin Fuhrmann 1

Es ist schon eine Weile her, dass die Entwickler von Mittelerde: Schatten des Krieges einen Trailer gezeigt haben, in dem die Spinne Kankra (englisch: Shelob) ihren ersten Auftritt hatte. Das Besondere: Die Spinnen-Lady kann im Rollenspiel eine menschliche Form annehmen. Doch das hat den Hardcore-Fans von Herr der Ringe nicht gefallen.

Mittelerde: Schatten des Krieges - Shelob-Trailer.

Hast du die Herr-der-Ringe-Filme gesehen? Dann wirst du dich sicherlich an die Szene erinnern, in der Sam heroisch gegen eine gigantische Spinne gekämpft hat, um Frodo vor dem Ende zu retten. Dieses Krabbelvieh wird es auch in Mittelerde: Schatten des Krieges, dem neuen Action-Rollenspiel von Monolith, geben. Doch im Videospiel hat die Spinne ein paar Tricks zusätzlich drauf. So verwandelt sie sich in die Gestalt einer attraktiven Dame, die Talion süße Worte ins Ohr flüstert.

Dies kam bei den Fans von Herr der Ringe allerdings nicht gut an. Das Problem: In der Buchvorlage gab es niemals eine Gestaltwandlung der Spinne Kankra. Doch die Entwickler versicherten nun noch einmal, dass dies alles Bewandtnis hat und sich diese Änderung in die Lore von Herr der Ringe eingliedern kann.

Herbe Kritik an Mittelerde-DLC

Wir sprechen alles mit „Middle-earth Enterprises“ ab. Sie schauen sich jede Idee an und wir bekommen Feedback. Wenn ein Feind beispielsweise böse ist, muss sein Blut eine dunkle Farbe haben. So etwas muss konstant bleiben und wir sind große Fans und schlagen nichts vor, was absolut absurd ist. Wir machen das, was wir für das Spiel am besten halten. Die Geschichte und neue Teile müssen erzählt werden, damit wir nicht einfach das Vorhandene wiederholen. Wir bringen Neues auf den Tisch und denken, dass dies den Trubel wert ist.

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