Monopoly: Das ist die Handlung der Brettspiel-Verfilmung

Andreas Engelhardt 1

Nachdem uns Hollywood bereits mit einer Adaption von „Schiffe versenken“ verwöhnt hat, folgt scheinbar auch eine filmische Umsetzung des beliebten und oftmals verfluchten Familienspiels „Monopoly“. Während Details zum Cast und dem Erscheinungsdatum weiterhin schuldig bleiben, haben der Spielwarenhersteller Hasbro und die Produktionsfirma Lionsgate nun zumindest schon erste Eindrücke der Handlung preisgegeben… oder zumindest Ansätze. 

Ursprünglich stand die Idee im Raum, dass Ridley Scott das Brettspiel als Vorlage für eine bissige Immobilien-Satire nutzen wird. Dies hat sich offensichtlich zerschlagen, denn Hasbro will nun ein familiengerechtes Abenteuer auf die Leinwand bringen, in dessen Zentrum ein Junge steht. Die veröffentlichte Handlung lässt aber noch einiges an Interpretationsspielraum zu; bleibt sie doch relativ vage.

Ersten Story-Details zu „Monopoly“

Um einem Spiel treu zu bleiben, dass viele Stunden Freude für so viele über einen lange Zeitraum gebracht hat, wird „Monopoly“ ein Film für jedes Alter sein; visuell glänzend, herzerwärmend und voller Action und Abenteuer. Die Geschichte konzentriert sich auf einen Jungen aus der Baltic Avenue (eine Straße im englischen Monopoly), der die Gemeinschaft und Ereignisse in einer Aufgabe nutzt, um sein Schicksal in einem spaßigen und actionreichen Abenteuer zu erfüllen. Es geht darum, dein eigenes Glück zu finden, was dich wahrhaftig reich macht, und - natürlich - das Gefängnis zu umgehen!

Außer vielfältigen Anspielungen auf die Mechanismen des Spiels, bietet die bekanntgegebene Zusammenfassung demnach wenige Erkenntnisse und es bleibt abzuwarten, ob der Film letztlich die Eigenarten von „Monopoly“ mit einem stimmigen Kinoerlebnis verbinden kann.

Erstaunlicher an der Meldung ist hingegen die Tatsache, dass Hasbro und Lionsgate einen Oscar-nominierten Autoren für ihr Projekt gewinnen konnten. Andrew Niccol wird nämlich das Drehbuch für den Spielfilm verfassen, der immerhin „Die Truman Show“ in seiner Filmographie vorzeigen kann - was wiederum eher zu der ursprünglichen Satire-Idee gepasst hätte. Niccol hat jedoch seitdem sein Potenzial lediglich mit „Lord of War“ vorzeigen können und anschließend unter anderem mit „In Time - Deine Zeit läuft ab“ oder „Seelen“ eher mäßigen Erfolg gehabt.

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