Mortal Kombat: Dieses Spiel inspirierte die brutalen Fatalities

Sandro Kreitlow

Mortal Kombat ist für die Fatalities, mit denen Dein Gegner am Ende eines Kampfes auf brutalste Art und Weise ausgelöscht werden kann. In einem Interview sprach Mitschöpfer Ed Boon nun über den Ursprung der Idee.

Who's Next Official Mortal Kombat X Story Trailer.

In der neuesten Episode der monatlichen Interview-Show IGN Unfiltered sprach Ed Boon, Mitschöpfer der Mortal Kombat-Reihe, über die Inspirationen der brutalen Fatalities. Als klares Vorbild für das Taumeln der Gegner dienten die Mechaniken in Street Fighter II. Dort wird es einem Spieler unmöglich gemacht, für eine kurze Zeitspanne zu kämpfen, wenn er zu oft getroffen wurde:

„Ich habe sehr viel Street Fighter II gespielt und eine Sache, die mich tierisch aufgeregt und die ich gleichermaßen geliebt habe, war die Möglichkeit, den Gegner während des Kampfes für kurze Zeit unbeweglich zu machen.“

Als Weiterentwicklung dessen setzte Boon diese Mechanik an das Ende eines Kampfes und so entstand das wohlbekannte „Finish Him“. Daraufhin fragte sich das Entwicklerteam, was wäre, wenn man am Ende etwas ganz Spezielles machen könnte, woraus die Fatalities entstanden, wie Du sie heute kennst.Als allererstes wurde laut Boon der Fatality-Move von Kane umgesetzt, indem das Herz des Gegners aus dem Körper gerissen wird, was an übertriebene Szenen aus Martial-Arts-Filmen erinnert.

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