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Der Spiele-Release ist für Publisher und Entwickler ein ganz wichtiges Datum. Damit dabei nichts schiefgeht und das Spiel in der Masse der Veröffentlichungen nicht untergeht, wird in der Phase zuvor reichlich Marketing und PR betrieben. Ein Teil davon beinhaltet auch, weit vor dem Release einige kleine oder wenige richtig fette Trailer zu veröffentlichen. Diese Videos sind oft so gut gemacht, dass sie uns richtig Lust auf ein Spiel machen – manchmal selbst dann, wenn das Spiel selbst eigentlich gar nicht so gut ist. Man denke nur an den epischen Reveal-Trailer zu Dead Island, durch den das Spiel ziemlich gehypt wurde. So sehr, dass vorher schon klar war, dass das Spiel selbst da vielleicht gar nicht mithalten könne. Wie wir eindrucksvoll gesehen haben, war das Ergebnis tatsächlich eher so meh. Das Spiel pendelte sich mit einem guten Score von 80 bei Metacritic ein, war aber nicht so grandios wie sein eigener Trailer.

Aber wie entsteht eigentlich solch ein kleines Feuerwerk der Emotionen? So eine bombastische Aneinanderreihung aller actiongeladenen, witzigen und tieftraurigen Szenen in einem? Wie kommen die Macher auf die Ideen für das Skript? Stammt sämtliches Filmmaterial wirklich aus dem Spiel oder wird doch noch nachgeholfen? Und was macht einen guten Trailer aus? Wir haben mit James Ricker, Cinematic Director bei Electronic Arts, gesprochen, der an dem Trailer zum neuen Need for Speed beteiligt war. In unserem Special erklären wir euch Schritt für Schritt, wie ein Trailer entsteht.

Stattdessen lieber die 20 besten Videospiel-Trailer aller Zeiten ansehen? Bekommt ihr natürlich auch bei uns.

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