NieR - Automata: Die Review-Wertungen des Hack'n'Slay-Rollenspiels in der Übersicht

Sandro Kreitlow 5

Trotz des geringen Erfolgs im Verkauf von NieR erscheint nun mit NieR: Automata der Nachfolger, entwickelt von Hack’n’Slay-Schmiede Platinum Games (Bayonetta, Metal Gear Rising: Revengeance). Die ersten Wertungen beweisen, dass es richtig war, der Marke eine weitere Chance zu geben.

NieR: Automata - "Elegante Zerstörung" Trailer.

NieR: Automata spielt anno 11945, mitten im 14. Maschinenkrieg und lange nachdem Aliens die Erde einnahmen. Statt selbst anzugreifen, schickten sie hochentwickelte Maschinenwesen in den Kampf, um die Menschheit nahezu auszulöschen. Die Erde besteht nur noch aus zerstörten Städten und Wüsten-Arealen. Die letzten Reste humanoiden Lebens waren gezwungen auf dem Mond Zuflucht zu finden, von wo aus sie Bunker bauten. Auf diesen Raumbasen befinden die von der Menschheit geschaffenen Androiden, die zur Erde reisen, um die Kontrolle über den Planeten zurückzuerlangen.

Die Protagonisten 2B und 9S sind zwei dieser YoRHa-Androiden-Einheiten. Dich erwartet eine philosophische Geschichte rund um künstlichen Intelligenzen, Auswirkungen der Automatisierung und den Fragen: Ist der ewige Kreislauf aus Leben und Tod vielleicht ein Fluch? Können Androiden menschliche Züge wie Liebe empfinden? Und was bedeutet es überhaupt, Mensch zu sein?

In der Kritik zu NieR: Automata kannst Du nachlesen, was Platinum Games in ihrem neuen Spiel besonders gut gemacht haben. Neben der Kreativität, die sich vor allem in unterschiedlichen Kameraperspektiven auszeichnet und dem genauen Kampfsystem punktet das Hack’n’Slay-Spiel vor allem in der Geschichte rund um zwei Androiden, die zwischen Mensch und Maschine stehen:

NieR: Automata ist nicht nur ein Muss für Hack’n’Slay-Fans. Vielmehr ist es ein philosophisches Werk, das mit Deinen Gefühlen spielt und Dich inspirieren kann. Nahezu alles weiß in Platinums neuem Spiel zu überraschen – die Handlung selbst, wie auch Hintergründe und die Identität so mancher Charaktere. 2B und 9S wachsen ans Herz, obwohl sie Androiden und keine Menschen sind. Und das hat einen guten Grund: Zwar nimmt sich das Spiel selbst ernst, doch hier und da erlebst Du leichte Momente der beiden Protagonisten, die Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Am stärksten ist die Geschichte in NieR: Automata aber in der schieren Poesie, die Dich mit melancholischen Klängen zum Nachdenken anregt.

Lies hier unseren Test zu NieR: Automata

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11 unverzichtbare Spiele, wenn die PlayStation 5 abwärtskompatibel wird.

Das sind die Review-Wertungen für NieR Automata:

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NieR: Automata erscheint am 10. März 2017 für PlayStation 4. Holst Du Dir das neue Spiel von Platinum Games, das Hack’n’Slay mit Rollenspiel-Elementen verbindet? Glaubst Du, dass das so gut funktioniert, wie die überragenden Wertungen es vermuten lassen? Schreib uns Deine Meinung in den Kommentaren.

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