Die Entwickler von No Man's Sky haben über Twitter bekannt gegeben, dass sie einen Rechtsstreit gewonnen haben, der mittlerweile mehr als drei Jahre im Geheimen geführt wurde. Dabei ging es um das Wort „Sky“ im Titel der Weltraumsimulation, das dem Pay-TV-Anbieter Sky offenbar nicht gefallen hat.

 

No Man's Sky

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No Man's Sky
No Mans Sky - Ive Seen Things - Trailer

No Man's Sky wird eine riesige Weltraumsimulation, in der ihr verschiedene Planeten und Alienrassen erkundet, mehr über die unterschiedlichen Lebensräume lernt und Handel betreibt. Wem würde nun einfallen, die Macher aufgrund des Wörtchens „Sky“ zu verklagen, obwohl es überhaupt nichts mit dem eigenen Metier zu tun hat? Richtig: Sky, der Anbieter für Bezahlfernsehen.

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Laut Sean Murray, dem Gründer des Entwicklerstudios von No Man's Sky wurde dieser Rechtsstreit um das geschützte Wort Sky seit mehr als drei Jahren geführt. Nun ist der Disput aber endlich vorbei und die Macher müssen ihr Spiel nicht noch kurz vor der Zielgeraden umbenennen. Und das wäre nicht das erste Mal, dass Sky Entertainment seine Markenrechte durchsetzt.

Auch wenn es zunächst etwas merkwürdig klingt: Auch Microsoft wurde schon von Sky verklagt und musste sogar klein bei geben. Damals ging es um den Cloud-Dienst SkyDrive, der nach dem Rechtsstreit seinen endgültigen Namen OneDrive bekam. Auf Twitter schreibt Sean Murray:

No Man's Sky-Entwickler erhalten Morddrohungen

Yeah! Wir haben den Rechtsstreit mit Sky endlich beendet (Sie besitzen die Rechte auf das Wort Sky). Wir können unser Spiel nun endlich No Man's Sky nennen. Drei Jahre der geheimen und dummen Rechtsverdreherei sind vorbei.

Quelle: MMOGAMES