No Man's Sky: Spieler haben eigene Regierung

Stephan Otto

Auch wenn No Man’s Sky noch immer nicht so ist, wie es ursprünglich seitens der Entwickler versprochen wurde, gibt es zahlreiche Fans, die an dem Titel festhalten. Mittlerweile haben sich innerhalb des Universums sogar „Regierungen“ gebildet.

Bereits im März berichteten wir von Galactic Hub, eine Vereinigung von Spielern, deren Aufgabe es ist, die gesamte Karte des Universums zu katalogisieren. Die Kollegen von Kotaku haben sich die Mühe gemacht und noch tiefer in den unendlichen Weiten des Spiels geforscht und sind dort auf rege Communitys gestoßen.

Wir haben versucht die Frage zu beantworten, ob sich No Man’s Sky lohnt:

Lohnt sich No Man's Sky?

Diese Communitys haben sich in unterschiedlichen Organisationen, wie eben Galactic Hub, zusammengeschlossen und bilden teilweise ganze Regierungen. Innerhalb dieser hat jeder Spieler seine Aufgaben. Die Ziele der Vereinigungen können ganz unterschiedlich sein, neben dem Katalogisieren gilt es auch Rohstoffe abzubauen, Handel zu betreiben oder, wie im Falle der United Federation of Travelers, auch mal eine Art Olympiade zu veranstalten – die sich dann ab 4. November via Twitch verfolgen lässt.

In No Man’s Sky gibt es nicht nur eine Regierung und unendlich viele Planeten, sondern auch zahlreiche Monster. Das hier sind die skurrilsten:

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No Man's Sky: Das sind die skurrilsten Monster.

Auch wenn das Spiel seit Release häufiger Kritik ausgesetzt war, zeigen diese Beispiele gut, wie aktiv die Community von No Man’s Sky eigentlich ist. Und auch die Macher halten an dem Titel fest und glauben an den Erfolg, wie nicht zuletzt das aktuelle Update zu Waking Titan zeigt.

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