Politische Kampagne nutzt Overwatch gegen Donald Trump

Marvin Fuhrmann

„Donald Trump spielt nur Hanzo und beschwert sich im Chat über die Teamaufteilung“. So heißt es in einer politischen Werbekampagne, die Overwatch als Basis nutzt, um den Präsidentschaftskandidaten auflaufen zu lassen. Was Trump noch so alles in Overwatch (und vielleicht im echten Leben) falsch macht, lest ihr in unserer News.

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Politische Kampagnen sind meistens sehr eher eintönig, grau und zeugen nicht sonderlich von Kreativität. Doch das Nuisance Comittee hat nun einen Weg gefunden, vor allem junge Wähler anzusprechen. Und das Stilmittel heißt Overwatch. Mit dem Hero-Shooter von Blizzard schaffen sie so einige Anspielungen auf Donald Trump, mit denen der Präsidentschaftskandidat nicht sonderlich gut dasteht.

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Trump spielt nur Hanzo und regt sich dann über sein Team auf„oder „Das andere Team benutzt Hacks“ heißt es in den schlagkräftigen Überschriften auf der Seite des Komitees. Natürlich wollen sie damit auf die Missstände und Fehler der Kampagne des Präsidentschaftskandidaten hinweisen. Natürlich bleibt die Frage, ob ein Spiel dafür eine geeignete Plattform bietet.

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Aber immerhin erregt das Ganze aufsehen. Mittlerweile sind sogar große Plakate zur Overwatch-Kampagne gegen Trump aufgetaucht, wie Twitter beweist. Laut Aussagen des Komitees wurde diese Kampagne weder von Trump noch von Clinton autorisiert oder bezahlt. Aber wir können uns denken, wem sie mehr gefallen wird.

Quelle: Trump is not a teamplayer

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