Payday 2: Entwickler überarbeiten umstrittene Mikrotransaktionen

Annika Schumann

Vor kurzer Zeit erst wurden Mikrotransaktionen für den Heist-Shooter Payday 2 angekündigt. Diese wurden von den Spielern aber alles andere als positiv aufgenommen und es wurde scharfe Kritik laut. Overkill hat auf das Feedback gehört und passt das System nun an.

Zufallsgenerierte Drops haben mittlerweile Einzug in Payday 2 gefunden – damit aber auch Mikrotransaktionen. So kann es sein, dass bei den Gegenständen auch ein Safe dabei ist, der euch mit neuen Waffenskins samt neuen Attributen versorgt. Der Haken daran ist aber, dass sich diese nur mit Bohrern öffnen lassen – und diese gab es bislang nur gegen echtes Geld. Es war euch nicht möglich, diese durch irgendwelche Handlungen im Spiel freizuschalten. Bei 2,99 US-Dollar kommen diese auch nicht besonders günstig daher.

Kein Wunder also, dass diese Vorgehensweise die Spieler alles andere als erfreut hat. Mikrotransaktionen sind ohnehin immer wieder Teil von kontroversen Diskussionen und insbesondere dann, wenn sie Spielern einen unfairen Vorteil verschaffen könnten. Dies wäre bei Payday 2 auch der Fall, da es, wie gesagt, nicht möglich war, die Bohrer ohne den Einsatz von echtem Geld zu erhalten.

Dies wurde nun aber geändert. Overkill hat bei den zufallsgenerierten Drops nun auch die Bohrer hinzugefügt, sodass ihr, wenn ihr Glück habt, diese finden und dann die Safes öffnen könnt, ohne einen echten Cent zu investieren. Diese Änderung ist Teil des neuesten Updates.

Auch in kommenden Blockbuster-Spielen werden Mikrotransaktionen zu finden sein. Darunter zum Beispiel Assassin’s Creed: Syndicate und Halo 5: Guardians. Laut den Entwicklern sollen alle Inhalte in den Titeln aber auch durch das reine Spielen freischaltbar sein und die Mikrotransaktionen sollen nur dazu dienen, Zeit zu sparen.

Tipps und Tricks für Waffen und Geld in Payday 2 findet ihr hier!

Quelle: Steamcommunity

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