Payday 2: Mikrotransaktionen jetzt dabei

Annika Schumann

Obwohl Payday 2 schon etwas älter ist, erfreuen sich immer noch eine ganze Menge Spieler an dem Heist-Titel. Diese können nun echtes Geld investieren, um die Erfahrung noch zu steigern. Mittlerweile haben nämlich Mikrotransaktionen Einzug in das Spiel gefunden.

Bei Payday 2 wurde nun der sogenannte Schwarzmarkt eingeführt. Dabei handelt es sich um Mikrotransaktionen – das bedeutet, dass ihr gegen echtes Geld bestimmte Gegenstände erhalten könnt, die euch weiterbringen sollen.

Von nun an werden zufallsgenerierte Item-Drops stattfinden, die verschiedene Gegenstände enthalten. Wenn ihr Glück habt, ist auch ein Safe dabei – dieser kann aber nur mit einem bestimmten Bohrer geöffnet werden. Um einen solchen zu erhalten, müsst ihr 2,20 Euro investieren. Anders könnt ihr dieses Item nicht erhalten.

Im Safe befinden sich dann Waffen-Skins, die das Gameplay mit den neuen Attributen maßgeblich beeinflussen. Wenn euch die Skins jedoch nicht gefallen oder ihr nichts damit anfangen könnt, könnt ihr sie auch auf dem Steam Marktplatz verkaufen und so unter Umständen das ausgegebene Geld wieder zurückerhalten. Ebenso könnt ihr dort aber auch Skins kaufen und müsst so auf diesem Wege nicht auf den Zufall und euer Glück setzen, sondern direkt die gewünschten Attribute erhalten.

Immer mehr Spiele setzen auf Mikrotransaktionen. Auch die in Kürze erscheinenden Titel Halo 5: Guardians und Assassin’s Creed Syndicate werden diese enthalten – sollen aber, nach offizieller Aussage, keine unfairen Vorteile ermöglichen. Ob dies tatsächlich so sein wird, wird sich zeigen.

Tipps & Tricks für mehr Erfahrung und Geld in Payday 2 erhaltet ihr hier!

Payday 2 - Gameplay Trailer.

Quelle: Offizielle Homepage

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