Persona 5: Sondereditionen als zu gefährlich eingestuft

Sandro Kreitlow 1

Ein gutes halbes Jahr nach japanischem Release findet Persona 5 bald endlich den Weg in den Westen. In den USA können nun teilweise Special Editions des Rollenspiels nicht ausgeliefert werden, da sie bei Amazon als „Gefahrgut“ eingeordnet sind.

Persona 5 - Alles zum JRPG.

Persona 5 gehört mit zu den heiß erwarteten Spielen dieses Jahres. In Japan ist das Rollenspiel bereits im September 2016 veröffentlicht worden. Im westlichen Markt wird am 4. April 2017 unter anderem auch eine Steelbook- sowie „Take your Heart“-Sonderedition des Spiels veröffentlicht.

Persona 5 in der Vorschau: Das perfekte JRPG?

Berichte im Persona 5-Subreddit und NeoGAF-Forum besagen, dass einige Vorbesteller dieser Sondereditionen in den USA nun erfahren mussten, dass die Spiele nicht ausgeliefert werden können, da gefährliche Stoffe in den Paketen enthalten seien:

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Wie Polygon erfahren konnte, zeigte sich Publisher Atlus überrascht:

„Heute morgen wurden wir überrascht, als wir Wind davon bekamen, dass Bestellungen von Sondereditionen von Persona 5 über Amazon storniert wurden. Nachdem wir Amazon um eine Stellungnahme gebeten haben, erhielten wir die Information, die wir schon alle wussten. Es gibt keine Gefahrstoffe in den Editionen. Es gab tatsächlich Stornierungen von Bestellungen durch diesen Umstand, aber das betrifft nur eine geringe Zahl.“

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Trotz des Missverständnisses sind Kunden nach wie vor von den Stornierungen betroffen. Um Bestellungen dennoch zu erhalten, sollen sie sich laut Atlus und Amazon an den Kundensupport wenden.

Persona 5 ist ab dem 4. April 2017 für PlayStation 4 und PlayStation 3 erhältlich.

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