Der Hitman macht Playerunknown's Battlegrounds unsicher

Marvin Fuhrmann

Playerunknown’s Battlegrounds ist ein Spiel, in dem der letzte überlebende Spieler siegreich aus der Masse von 100 Teilnehmern hervorgeht. Doch was passiert, wenn plötzlich der Hitman auftaucht und das Teilnehmerfeld dank seiner fast schon übermenschlichen Fertigkeiten als Assassine ausdünnt? Wie das abläuft, siehst du in der News.

Playerunknown's Battlegrounds - E3 2017.

Seit Monaten ist Playerunknown’s Battlegrounds auf Steam in den Charts. Grund dafür sind vor allem Streamer und Youtuber, die das Spiel in aller Munde halten. Aber natürlich würde dies nicht der Fall sein, wenn PUBG nicht eine gewisse Qualität an den Tag legen würde. Im Spiel musst du dir einen Charakter erstellen und gegen 99 andere Spieler auf einer immer kleiner werdenden Karte bestehen. Doch was passiert, wenn plötzlich ein berühmter, glatzköpfiger Meuchelmörder auftaucht?

Geldmache mit Twitch-Prime-Items?

Der Youtuber „Fugglet“ hat sich im Spiel als Hitman verkleidet und ist zusammen mit seinem eigenen Agent in ein Match von Playerunknown’s Battlegrounds gestartet. Die Vorgabe: Ganz im Stile des Hitman dürfen nur Pistolen mit erweitertem Magazin und Schalldämpfer benutzt werden. Panzerung, wie Helme oder Westen, sind nicht erlaubt. Auch darf er sich kein Fahrzeug schnappen und damit über die Karte düsen. Das Ergebnis siehst du in einem spannenden Video.

Zunächst sieht es häufiger danach aus, dass der Hitman den Kürzeren ziehen würde. Aber er hat sich schon aus schlimmeren Situationen befreien können. Sogar als ihm die Munition ausgeht, wird die letzte Kugel genutzt, um einen Gegner auszuschalten. Am Ende gibt es das berühmte „Chicken Dinner“ von Playerunknown’s Battlegrounds. Das Video beweist, dass es im Spiel auf Skill und taktisches Verständnis ankommt. Equipment spielt nur eine nebensächliche Rolle.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

Weitere Themen

* Werbung