PlayerUnknown's Battlegrounds: Einbindung von Twitch-Zuschauern möglich

Marvin Fuhrmann

Playerunknown’s Battlegrounds zieht einen Großteil seiner Beliebtheit und Faszination aus Streamern, die sich im Kampf gegen andere Spieler messen und dabei Tausende Zuschauer unterhalten. Die Verbindung zwischen den beiden Parteien soll in Zukunft noch gestärkt werden. Ganz im Stile der Hunger-Games-Vorlage.

Playerunknown's Battlegrounds - E3 2017.

Als Playerunknown’s Battlegrounds auf den Markt kam, schoss es innerhalb weniger Tage auf Platz 1 der Steam- und Twitch-Charts. Grund dafür war letztgenannte Streaming-Plattform. Es bedarf nur einiger großer Streamer und schon haben die Zuschauer Bock auf ein Spiel und stürzen sich selbst ins Getümmel. Bei Playerunknown’s Battlegrounds wird dies noch durch Custom Games zwischen Streamern und Community gefördert. In Zukunft könnte das Ganze aber noch viel tiefer gehen.

Streamer legt sich mit PUBG-Entwicklern an

Twitch, Bluehole und alle User haben verschiedene Vorstellungen davon, welche Features in Zukunft hinzugefügt werden sollen. Playerunknown’s Battlegrounds ist ein Spiel, das Spielern und Zuschauern gleichermaßen gefällt. Es wäre sehr spannend, die Beteiligung der Zuschauer durch neue Features noch zu erhöhen. In den Hunger-Games-Filmen können reiche Sponsoren die Teilnehmer beispielsweise durch Supply-Drops unterstützen.

Jedoch sollen diese Features nicht den normalen Spielablauf von Playerunknown’s Battlegrounds beeinflussen. Stattdessen beschränken sich solche Interaktions-Features auf den Custom-Match-Modus. Aber auch diese Features sind aktuell nicht mehr als eine Notiz an einem Zeichenbrett. Vermutlich werden die Entwickler erst einmal ihren Fokus auf das Verlassen der Early-Access-Phase legen.

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