PlayerUnknown's Battlegrounds: Hartes Vorgehen gegen Rassismus

Tim Kschonsak

PlayerUnknown’s Battlegrounds verschärft die Regeln im Bezug auf Rassismus und andere Formen von Diskriminierung.

PlayerUnknowns Battlegrounds: 6 Kills und ein Todesfall - Wir spielen PUBG!

Erst vor kurzem berichteten wir darüber, dass die Entwickler des Battle-Royale-Shooters PlayerUnknown’s Battlegrounds hart gegen Cheater vorgehen und inzwischen über 50.000 Spieler deswegen gebannt haben. Nun verschärfen die Macher auch die Regeln im Bezug auf Diskriminierungen. Spielern, die die Regeln nicht einhalten, drohen ernsthafte Strafen.

PlayerUnknown's Battlegrounds: So meldest du Cheater

Vor kurzem aktualisierte PlayerUnknown’s die Richtlinien, an die sich Spieler halten sollen. Wer meint, sich den Regeln widersetzen zu müssen, wird je nach Art des Verstoßes temporär oder permanent vom Spiel gebannt. Einige der Richtlinien sind:

  • Benutze keine diskriminierende Sprache. Darunter fallen Bemerkungen zum ethnischen Hintergrund, Nationalität, Religion, Geschlecht oder Sexualität
  • Benutze keine extrem unflätige Sprache, die sexuelle oder groteske Inhalte enthält
  • Drohe niemanden mit Gewalt außerhalb des Spiels, egal ob Mitspieler oder PUBG-Mitarbeiter
  • Belästige niemanden und bringe niemanden in unangenehme Situationen

Die Regeln warnen die Spieler außerdem ausdrücklich davor zu cheaten.

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PUBG verkaufte sich inzwischen mehr als 6 Millionen mal und ist damit eines der momentan erfolgreichsten Steam-Spiele. Bei mehr als 500.000 aktiven Spielern, ist es natürlich kein Wunder, dass einige aus der Reihe tanzen und anderen das Spielerlebnis kaputt machen wollen. Ob Bluehole bei Verstößen gegen diese Regeln tatsächlich genauso hart durchgreifen wird, wie sie es im Kampf gegen Cheater tun, bleibt vorerst offen, jedoch sollten sich die Spieler im Interesse aller Beteiligten lieber and die Richtlinien halten.

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