PUBG: Es funktioniert nicht, weil es zu viele spielen

Michael Sonntag 1

Playerunknown’s Battlegrounds leidet gerade unter seinem Erfolg. Die Server des Battle-Royal-Shooters brechen unter der rasant wachsenden Spieler-Gemeinde zusammen.

Entwickler Bluehole entschuldigte sich gestern via Steam bei seinen Fans für alle gegenwärtigen technischen Probleme. Viele Spieler beklagen sich über zu lange Ladezeiten, Schwierigkeiten mit dem Log-In und Serverabstürzen. Bluehole erklärte, dass sie mit so vielen Spielern einfach nicht rechnen konnten. Die Server waren urpsrünglich zum Early Access für eine Millionen Spieler ausgelegt. Tatsächlich spielen es aber aktuell bis zu 1,65 Millionen.

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Der Zuwachs sei momentan in Asien am stärksten, wo auch die größten Probleme mit den Servern herrschen. Das Entwicklerstudio plant jetzt, weitere Server aufzusetzen und sie kontinuierlich zu stabilisieren. So sollen in Zukunft immer mehr Spieler gleichzeitig aufgenommen werden können. Das wäre vor allem für die Stoßzeiten notwendig, in denen die Server am stärksten beansprucht werden.

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Das Entwicklerteam verspricht sein Bestes zu tun und bedankt sich für die Geduld sowie das Verständnis seitens ihrer Spieler. Playerunknown’s Battlegrounds erschien am 23.März auf Steam für den PC und soll Ende des Jahres für Xbox folgen.

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