PUBG: Exploit behoben, Änderungen vorerst nur auf dem Testserver

Marvin Fuhrmann

Die neue Map von PUBG ist da und beschert den Spielern aufgrund der Größe ein neues Spielgefühl. Doch im Laufe der Beta scheinen die Entwickler einen wichtigen Fehler übersehen zu haben. So hat sich ein Exploit eingeschlichen, der Spielern einen enormen Vorteil gegenüber ihren Gegnern einbringt.

Update vom 4. Juli 2018:

Auf Steam haben die Entwickler nun einen Post zum PC Update 1.0 #17 veröffentlicht. Dieses bringt vor allem eine wichtige Änderung mit sich – einen Bugfix zu dem unten genannten Exploit.  Zusätzlich wurden einige Aspekte der neuen Sanhok Karte angepasst sowie ein Theme im Hinblick auf die bald stattfindende PUBG Weltmeisterschaft ins Spiel eingefügt. Allerdings befinden sich diese Neuerungen bislang nur auf dem Testserver. Somit musst du dich noch eine Weile gedulden, bis sie auf dem offiziellen Server live gehen.

Orignalmeldung vom 1. Juli 2018:

Sanhok heißt die neue Map in PUBG. Im Gegensatz zu den bisherigen beiden Karten ist sie nur halb so groß. Bei gleichbleibender Spielerzahl werden hier sehr schnell Feuergefechte ausgetragen. Doch leider gibt es aktuell einen Fehler auf der neuen Map von PUBG, der den Spielspaß etwas trübt. Zumindest, wenn sich ein Spieler dazu entscheidet, den Exploit auszunutzen.

Youtuber niKlaS zeigt, wie der Exploit aussieht:

Denn im Südwesten der Map gibt es eine Stelle direkt an einem Gebäude, die einen unfairen Vorteil verschafft. Legst du dich hier mit deiner Spielfigur auf den Boden, verschwindet diese komplett im Erdreich. Für andere Spieler nicht zu sehen (wie Youtuber niKlaS zeigt), bleibt dir dank Third-Person-Sicht aber noch eine Ansicht der Umgebung. Wer hier auf Spieler lauert, bekommt den ein oder anderen Kill schnell zusammen. Denn niemand erwartet, dass Gegner in PUBG plötzlich aus dem Boden sprießen.

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Die Entwickler von PUBG werden diesem Exploit hoffentlich schnell nachgehen. Immerhin ist dies kein Problem auf der gesamten Karte, sondern lässt sich nur an diesem einen Ort durchführen. Sollte die Zone woanders hinziehen, ist mit dem Exploit sowieso Schluss. Dennoch sollte hier gehandelt werden, bevor einige Spieler vor Frust mit PUBG aufhören.

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