PUBG: Geschäftsführer wünscht sich eine Filmumsetzung

Sandro Kreitlow 3

Der PUBG Corp.-Geschäftsführer Han Kim hofft, dass PlayerUnknown’s Battlegrounds zu einem universellen Medien-Franchise wird.

PlayerUnknown's Battlegrounds auf der Xbox One (4K-Trailer).

Videospiel-Verfilmungen sind ein schwieriges Thema. Bis auf Silent Hill konnte kaum eine Umsetzung Fans begeistern. Den nächsten Versuch macht Tomb Raider mit Oscar-Gewinnerin Alicia Vikander (Ex Machina). Auch Chang Han Kim, der Geschäftsführer der PUBG Corp. würde gern eine Filmumsetzung von PlayersUnknown’s Battlegrounds sehen, wie er im Interview mit PC Gamer verrät:

„Ich möchte, dass PUBG zu einem universellen Medien-Franchise wird, das auf dem Spiel basiert. Wir wollen in verschiedenen Branchen wie Esports, Filme, Drama, Cartoons, Animation und mehr teilnehmen.“

Die Idee klingt damit nicht nur nach einem Cinematic Universe, wie es bei Marvel oder DC der Fall ist, sondern nach einem Medien-übergreifenden Universum.

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Wie der PUBG Corp-Geschäftsführer weiter ausführt, ist eine Umsetzung nicht allzu unwahrscheinlich:

„Wir haben in der Tat ein paar Liebesrufe von einer Reihe von Entwicklern in Hollywood und Netflix erhalten. Unser Traum ist es, eine neue Spiele-basierte Kultur durch verschiedene Wege wie diese aufzubauen und die diese Kultur anzuführen.“

Vorstellbar wäre eine Art Film wie Battle Royale aus dem Jahr 2000. Schließlich basiert der gleichnamige Modus in PUBG auf die japanischen Romanverfilmung mit Takeshi Kitano.

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