PUBG: Großer Erfolg führt zu großen Problemen

André Linken

Kann ein Spiel zu viel Erfolg haben? Eigentlich sollte die Antwort auf diese Frage klar sein, doch beim Battle-Royale-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds hat der aktuelle Höhenflug tatsächlich auch negative Folgen.

Wenn wir von GIGA den Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds spielen, sieht das ungefähr so aus:

PlayerUnknowns Battlegrounds: 6 Kills und ein Todesfall - Wir spielen PUBG!

Wie die zuständigen Entwickler von Bluehole Studio jetzt auf der offiziellen Community-Webseite von Steam bekannt gegeben haben, resultieren die aktuellen Serverprobleme des Shooters nämlich aus den zu schnell gestiegenen Spielerzahlen. Davon sei das Team schlicht und einfach ebenso überrascht wie überrumpelt worden.

Hier PlayerUnknown's Battlegrounds online kaufen *

Die ursprüngliche Server-Struktur sei auf zirka eine Million aktive Benutzer zugeschnitten gewesen. Allerdings sei diese Zahl bereits im September dieses Jahres erreicht worden - und zwar in einer zuvor nie erwarteten Geschwindigkeit. Vor allem der enorme Spielerzuwachs in Asien habe das Team vor einige Probleme gestellt. Sogar die neu entworfene Server-Architektur sei dem Ansturm nicht wirklich Herr geworden, so dass Verbindungsprobleme und andere Server-Komplikationen die unausweichliche Folge waren.

Damit du weißt, welche Waffen du in PlayerUnknown’s Battlegrounds finden kannst, haben wir diese Übersicht für dich:

Bilderstrecke starten
28 Bilder
PUBG: Alle Waffen und Aufsätze - Werte und Fundorte.

PlayerUnknown's Battlegrounds: Spieler bezahlt 1000 Dollar für Kleidungsstück

Allerdings gelobt das Team für die nahe Zukunft deutliche Besserung. Das Team wolle sich besser auf den Ansturm der Spieler vorbereiten und die aktuellen Probleme schnell in den Griff kriegen. Einen konkreter Termin für die verbesserten PUBG-Server gibt es allerdings noch nicht.

 

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

* Werbung