PUBG: Großteil der Cheats stammt aus China

Marvin Fuhrmann 1

Playerunknown’s Battlegrounds ist extrem beliebt. Mit dieser Beliebtheit schleichen sich aber auch Cheater ins Spiel ein. Nun hat Brendan Greene, Schöpfer des Spiels, sich darüber geäußert, woher die Cheater kommen und welche Maßnahmen gegen sie ergriffen werden. 

Wir spielen eine Runde PUBG!

PlayerUnknowns Battlegrounds: 6 Kills und ein Todesfall - Wir spielen PUBG!

Playerunknown’s Battlegrounds oder auch kurz PUBG befindet sich endlich in der Version 1.0. Die Begeisterung rund um das Battle-Royale-Spiel bricht einfach nicht ab. Diese bringt aber auch zahlreiche Cheater mit, die anderen das Spiel kaputt machen wollen. Gegenüber der Seite Kotaku hat sich Brendan Greene alias Playerunknown zu der steigenden Zahl von Cheatern geäußert.

Alles zur Version 1.0 von PUBG

Battleye hat bereits getweetet, dass ich denke, dass etwa 99 Prozent aller Cheats aus China kommen. Nicht nur in China gibt es einen gigantischen Markt für Cheats, aber dort scheint es etwas mehr akzeptabel zu sein, wenn man cheatet. Zudem befinden sich dort geographisch gesehen die meisten Menschen der Welt. Unsere Systeme werden immer weiter aufgebaut und trainiert. Wir haben das Ziel, PUBG wirklich kompetitiv zu machen, sodass man kaum noch auf Cheater trifft. 

Einige PUBG-Spieler haben bereits den - sehr abwegigen - Vorschlag gemacht, die komplette chinesische Community aus dem Spiel auszuschließen. Greene hält dies ebenfalls für eine schlechte Idee. Die meisten Cheats kommen zwar aus China, jedoch bedeutet dies nicht, dass jeder chinesische Spieler ein Cheater ist. Nur weil es ein paar schwarze Schafe gibt, dürfte man nicht die ganze Herde bestrafen. Zudem liebt die chinesische Community PUBG. Die Einstellung derer, die diesen Vorschlag gebracht haben, versteht Greene einfach nicht.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

* Werbung