Im Shooter PlayerUnknown's Battlegrounds sind mittlerweile knapp fünf Prozent aller Nutzerkonten dauerhaft gesperrt.

 
PlayerUnknown's Battlegrounds
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In den letzten Wochen wurden über 800.000 Nutzerkonten gesperrt, das macht zusammen mit den über 700.000 – von denen wir bereits im November berichteten – mehr als 1,5 Millionen Spieler. Die Zahl gab Battleye vor wenigen Tagen auf Twitter bekannt, das Unternehmen ist für den Kampf gegen Cheater zuständig.

Ein Großteil der gesperrten Konten stamme laut Brendan Greene, Erfinder von PUBG, aus China. An manchen Tagen von Battleye mehrere zehntausende Konten gelöscht.

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Nachdem PUBG-Spieler auf einen Cheater trafen, können diese per integrierter Funktion gemeldet werden. Dank zunehmend besserer Algorithmen solle der Kampf gegen Betrüger immer effektiver werden. Damit scheinen die Probleme allerdings keinesfalls gelöst. In zahlreichen Foren und via Social Media sammeln sich weiterhin Beschwerden, dass in dem Shooter massiv betrogen würde.

Wenig überraschend: PlayerUnknown's Battlegrounds war eines der erfolgreichsten Spiele auf Steam im Jahr 2017

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PUBG kann durchaus als Riesenerfolg bezeichnet werden, innerhalb weniger Monate verkaufte sich das Spiel mehr als 25 Millionen Mal. Seit dem Early-Access-Start im März 2017 ist die Spielerzahl gestiegen, erst vor kurzem knackte das Spiel die Marke von 3 Millionen gleichzeitiger Spieler. Erschienen ist PlayerUnknown's Battlegrounds bislang nur für PC und Xbox One, ein Release für PS4 steht noch aus.