PUBG-Streamer erklärt Hackern den Krieg, nachdem er wegen ihnen gebannt wurde

Michael Sonntag

Vor einigen Tagen traf der Streamer Shroud auf Hacker in seinem PUBG-Stream und entschied sich, mit ihnen herumzublödeln. Entwickler Bluehole verbannte ihn deshalb für einen Monat aus dem Spiel. Jetzt, da er zurück ist, spielt Shroud wieder für die gute Seite und macht Jagd auf die Spielverderber.

Kürzlich traf Shroud während einer Partie wieder auf Hacker, die in einem fliegenden Auto reisten. Einen Monat zuvor hatte er sich selbst zu solchen Hackern ins Auto gesetzt und mit ihnen die anderen Spieler drangsaliert. „Ich denke, ich kann ihn töten“, sagte er nun nach seinem Bann und nahm den Fahrer ins Visier.

Und auch wenn die Spielverderber sonst dafür bekannt sind, mit einer ganzen Reihe von Cheats ausgestattet zu sein, darunter auch Unsterblichkeit, starb der Hacker durch den Schuss, woraufhin der Wagen mit allen Insassen zu Boden stürzte. Als die Hacker anschließend zurückkehrten, beendete Shroud das Spiel sofort anstatt sich weiter auf einen unfairen Kampf einzulassen. „Ich bin fertig. Ich spiele nicht mehr“, sagte der Streamer.

Kennst du sie schon alle?

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Damit hat der Streamer offiziell seine „kriminellen“ Tage hinter sich gelassen und ein Zeichen für all diejenigen gesetzt, die PUBG cheatfrei spielen möchten. Wenn es um Trolls geht, kennt Shroud ebenfalls kein Erbarmen. Auch wenn sie noch so schön singen. Was denkst du über die Situation? Lässt du dich immer mit Hackern auf einen Kampf ein oder beendest du sofort das Spiel? Sag uns deine Meinung!

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