PUBG: Streamer infiltriert und sprengt feindliche Bande

Luis Kümmeler

Ein koreanischer Streamer hat auf dem Schlachtfeld von PlayerUnknown’s Battlegrounds kürzlich ein spannendes Abenteuer erlebt, das jedem Agentenfilm Konkurrenz machen dürfte. So infiltrierte und sprengte er eine große Feindesbande, die in zahlenmäßiger Überlegenheit und in roten Shirts unterwegs war.

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Im erfolgreichen „Early Access“-Spiel PlayerUnknown’s Battlegrounds stehen hitzige Bandengefechte an der Tagesordnung. Squads sind dabei allerdings nach offiziellem Reglement auf eine Stärke von vier Spielern beschränkt – ein Umstand, über den sich viele Leute hinwegsetzen wollen. Deswegen schließen sich Spieler insgeheim nicht selten zu größeren Banden zusammen, die sich unter gemeinsamer Absprache auf ein gewisses Erkennungsmerkmal einigen und anschließend in überlegener Zahl über die Schlachtfelder des beliebten Online-Shooters marodieren.

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Das ist erst kürzlich wieder vorgekommen, wie die Webseite Destructoid berichtet: Im Fall des folgenden YouTube-Videos schloss sich eine Gruppe chinesischer Spieler mit roten Shirts zusammen, was den koreanischen Streamer und Protagonisten dieser Geschichte auf eine Idee brachte. So schlüpfte auch er in die Farben seiner Feinde und infiltrierte die gegnerische Bande – ein gefährliches Unterfangen, das in diversen Momenten zu scheitern drohte. Schlussendlich gelang es dem Streamer aber offenbar, das Vertrauen der Chinesen zu gewinnen. Und dankte es ihnen im rechten Moment mit einer wohl platzierten Handgranate.

 

In seiner ungeheuren Popularität hat PlayerUnknown’s Battlegrounds inzwischen selbst so beliebte Spiele wie Dota 2 eingeholt, doch wann immer sich viele Spieler einem gemeinsamen Titel widmen, gibt es auch Unruhestifter. So sorgt ein neuer, mit Einführung der Autohupe entstandener Trend im Spiel derzeit für Ärger innerhalb der Community.

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