PUBG verliert die Hälfte seiner Spieler - Ist Fortnite daran schuld?

Marvin Fuhrmann 2

PUBG versus Fortnite wird wohl noch eine der große Clash der Battle-Royale-Spiele sein. Nun scheint es so, als hätten sich die Spieler für einen der beiden Kontrahenten entschieden. Laut den aktuellen Spielerzahlen gerät PUBG immer mehr ins Hintertreffen.

Seitdem Fortnite kurze Zeit nach PUBG gestartet ist, ist der Kampf um den Thron des Battle-Royale-Genres entbrannt. Bislang ist nur schwer abzuschätzen, wer aktuell wirklich an der Spitze steht. Doch PUBG scheint in den letzten Monaten etwas zu schwächeln, während sich Fortnite weiter durchsetzt. Dies berichtet zumindest die Seite PCGamesN und bezieht sich dabei auf die Höchstzahl an gleichzeitigen Spielern in PUBG.

Welches Battle-Royale-Spiel gewinnt?

Fortnite vs. PUBG vs. Darwin Project | Der große Battle-Royale-Vergleich.

Seit dem Höhepunkt im Januar 2018 mit circa 3,2 Millionen gleichzeitigen Spielern hat sich in PUBG nämlich einiges getan. Im vergangenen Monat waren es „nur“ noch 1,5 Millionen Spieler, die sich gleichzeitig in den Kampf um das Chicken Dinner gestürzt haben. Natürlich ist dies noch meckern auf hohem Niveau. Schließlich befindet sich PUBG selbst mit dieser Zahl noch weit vor anderen Spielen auf Steam. Allerdings ist schon jetzt zu sehen, dass die Zahlen seit dem Höhepunkt im Januar kontinuierlich nach unten gehen.

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Jedoch scheint nicht unbedingt Fortnite der direkte Auslöser für den Spielerrückgang zu sein. Viel mehr kämpft PUBG auch heute noch mit Cheater-Problemen, Lags und einigen Bugs. Diese Baustellen wollen die Entwickler in den kommenden Monaten wieder in den Griff bekommen. Vielleicht klappt es dann auch wieder mit dem Aufschwung für PUBG.

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