Pokémon Go: Cheater sollen bald gebannt werden

Marvin Fuhrmann 69

Niantics CEO John Hanke hat auf Twitter bekanntgegeben, dass es bald eine Bannwelle für Cheater in Pokémon Go geben wird. Diese nutzen andere Apps, um ihre GPS-Daten zu verfälschen und so an Pokémon zu kommen, die sie sonst nie erreichen würden.

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Pokémon GO: Profi-Tipps.

Obwohl Pokémon Go schon seit einiger Zeit auf dem Markt ist, entdecken die User immer noch neue Dinge. Erst kürzlich hat die Schwarmintelligenz des Internets herausgefunden, dass einige Pokémon exklusiv manchen Regionen vorbehalten sind. Während beispielsweise Nordamerika mit Tauros versorgt wird, erhalten wir in Europa stattdessen Pantimos.

Doch einigen Usern ist diese Begrenzung egal. Sie nutzen GPS-Fake-Dienste, die ihr Position verschleiern und verändern können. So positionieren sie sich beispielsweise mitten in New York, obwohl sie von Zuhause in Deutschland aus spielen. Natürlich ist dies alles andere als fair gegenüber denjenigen, die sich die Pokémon aus eigener Kraft ergattern.

Doch nun soll diesen Cheatern bald ein Riegel vorgeschoben werden. Auf die Frage eines Users bei Twitter, ob die Entwickler bei Niantic diesen Problemen nachgehen werden, antwortete der CEO John Hanke. Die klare Antwort: Schon bald werde es Maßnahmen gegen diese Cheater in Pokémon Go geben. Wie diese dann aussehen, ist nicht bekannt. Aber wir vermuten, dass es eine große Bannwelle geben wird, bei denen alle rausgeworfen werden, die GPS-Programme im Hintergrund laufen lassen.

Quelle: Twitter

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