Pokémon GO: Gleichzeitig spielen und chatten – neuer Messenger macht es möglich

Philipp Gombert 3

Pokémon GO ist zurzeit in aller Munde und erfreut sich großer Beliebtheit. Das Entwicklerteam ShadowEinhorn spendiert der Anwendung nun eine interessante Erweiterung: Mithilfe eines In-Game-Chats können sich Trainer in nächster Umgebung kontaktieren und gemeinsam auf Pokémon-Jagd gehen.

Pokémon GO: Was ihr vor Spielbeginn wissen müsst.

Pokémon ist derzeit stark im Trend. Grund ist das neue Augmented-Reality-Spiel von Niantic, bei dem die Pokémon in der realen Welt gefangen werden können. Nun hat das Entwicklerteam ShadowEinhorn eine nützliche Erweiterung veröffentlicht — und das nur eine Woche nach Release von Pokémon GO. Dabei handelt es sich um einen Messenger mit standortbasiertem Chat. Nutzer der Anwendung können andere Trainer in deren Umgebung kontaktieren und Informationen zu seltenen Pokémon austauschen oder gemeinsam auf Jagd gehen.

Das Team hinter der Erweiterung bedient sich dabei am „Chat Heads“-Prinzip von Facebook Messenger. Verlasst ihr den Pokémon-Messenger, legt sich ein kleiner Kreis über alle anderen Anwendungen. So muss Pokémon GO nicht verlassen werden, um den Messenger verwenden zu können. Optional startet die App beim Öffnen von Pokémon GO auch automatisch.

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12 Spiele, die aus absurden Gründen verboten sind.

In Zukunft mit Positionsversand und Team-Chat

In einem kurzen Test machte die Anwendung einen guten Eindruck. Allerdings wurden in meiner ländlichen Umgebung (Oberemmel, nähe von Trier) keine Trainer gefunden, die den Messenger ebenfalls verwenden. Mit der Zeit und wachsenden Nutzerzahlen könnte sich das jedoch ändern, schließlich wurde der Messenger für Pokémon GO gerade erst veröffentlicht. In Zukunft sollen weitere Funktionen hinzugefügt werden, darunter das Versenden der eigenen Position und ein Team-Chat. Die Anwendung kann kostenlos im Play Store heruntergeladen werden.

Messenger für Pokemon GO
Entwickler:
Preis: Kostenlos

Abschließend möchten wir euch daran erinnern, nicht leichtsinnig mit persönlichen Daten umzugehen. Der Messenger lädt dazu ein, Angaben zur eigenen Position preiszugeben. Dabei sollte euch klar sein, dass ihr meist mit Fremden chattet, die manches mal auch Böses im Sinn haben könnten.

via: Caschys Blog

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