Seit gestern ist ja Pokémon GO zumindest über Umwege für Android und iPhones erhältlich und die ganze Welt ist wieder im Pokémon-Fieber. In dem Augmented-Reality-Game geht es darum, die Wesen auf einer realen Karte ausfindig zu machen und im Anschluss durch den Sucher der Smartphones zu fangen. Die Spieler müssen sich dazu an alle möglichen Orte begeben – sei es Parks, Felder, Seen oder ... Polizeistationen. So erlebten australische Polizisten zuletzt ihr blaues Wunder, als dutzende Pokémon-Trainer in Spe ins Wachzimmer gestürmt sind – genau dort soll sich nämlich ein wildes Sandan aufhalten. 

 

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Facts 

Als der erste Besucher in die Darwin Police Station im Norden Australiens hereinkam und Pokébälle kaufen wollte, dachten die Polizisten wohl noch, ein Irrer hätte sich zu ihnen verirrt. Mittlerweile ist ihnen aber klar: Das neue Augmented-Reality-Game lotst seine Spieler in der Umgebung wohl mehr oder weniger beabsichtigt genau in die Polizeistation. Auf dem Gelände befindet sich zu allem Überfluss nicht nur ein Sandan-Pokémon, sondern auch ein PokeStop, dem man für neue Pokébälle besuchen muss.

Auf Facebook beweist die australische Polizei nun aber durchaus Humor und macht alle Pokémon-Trainer darauf aufmerksam, dass man die Pokébälle auch direkt vor dem Gebäude bekäme und dieses nicht unbedingt betreten müsse. Und das wilde Sandan würde auch Niemandem davonlaufen.

Quelle: The Verge

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Marco Di Lorenzo
Marco Di Lorenzo, GIGA-Experte.

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